Presseschau


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Presseschau und Dokumente Baugebiet "Am Medembogen"

Presseberichte und andere Dokumente in Bezug auf unser Baugebiet und Otterndorf. Die Seite wird permanent aktualisiert. Einige Artikel befinden sich hinter einer Paywall. Falls weiteres Interesse an bestimmten Artikeln besteht, bitte mich kontaktieren.

CNV

Auf dieser Fläche will die Umwelt Immobilienentwicklungsgesellschaft ein Wohnquartier nach Energiestandard KfW 40 plus bauen - mit Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Wärmepumpe und Kraft-Wärmekopplung. Die direkten Anwohner sind von den Plänen nicht begeistert. Foto: Mangels

Bauprojekt in Otterndorf: Lob und Kritik für das geplante Wohnquartier am Medembogen

OTTERNDORF. Die Umwelt Management AG will am Medembogen eine Siedlung mit hoch-energieeffizienten Häusern bauen. Die Anwohner sind nicht begeistert. Es könnte ein Vorzeigeprojekt in Sachen Klimaschutz werden: Die Umwelt Immobilienentwicklungsgesellschaft & Betriebs KG, eine Tochter des Cuxhavener...

06.01.2022

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Abgabensatzung für die Abwasserbeseitigung

14.12.2021

Beschlussvorlage

Ratsinfosystem Land Hadeln
Leserbrief in der NEZ vom 14.12.2021 dazu:

Gebührenerhöhung trifft Masse der Grundstückseigentümer

Zur jüngsten Sitzung des Rates der Samtgemeinde Land Hadeln:

Dass der neue Rat der Samtgemeinde Land Hadeln auf Vorschlag des neuen Samtgemeindebürgermeisters als ersten Beschluss eine drastische Erhöhung der Gebühren für die schadlose Beseitigung des Niederschlagswassers auf ganz leisen Pfoten auf den Weg gebracht hat, war am Nikolaustag (k)eine schöne Bescherung für die meisten Eigentümer von mit Ein- und Zweifamilienhäusern bebauten Grundstücken in Otterndorf, Neuenkirchen und Nordleda.

Nicht der Landesrechnungshof (der hatte nur ein Splitting der Abwassergebühren verlangt), sondern die Kalkulation der Verwaltung ist die Ursache für diese Anhebung der Gebühren. Trotz der Hinweise in der Vorlage und in der Kalkulation hat der Rat darauf verzichtet, die Inhalte einer kritischen Prüfung zu unterziehen und auf Änderungen hinzuwirken, sondern segnete den Vorschlag der Verwaltung ab.

Die neue Regelung führt nicht, wie in der Niederelbe-Zeitung berichtet, nur zum Teil zu einer Erhöhung der Gebühren, sondern bei der Masse der Eigentümer, deren Grundstück mit einem Ein- bzw. Zweifamilienwohnhaus bebaut ist. Der Maßstab für die bisherige Berechnung war der Wasserverbrauch. Bei einem jährlichen Wasserverbrauch von 70 Kubikmeter (2-Personenhaushalt) waren anteilig 14 Euro (0,20 Euro/cbm) zu zahlen, bei einem Wasserverbrauch von 200 Kubikmetern (4-Personenhaushalt) also maximal 40 Euro. Der Maßstab für die zukünftige Berechnung ist ab 1. Januar 2022 die Größe der befestigten Fläche auf dem Grundstück, multipliziert mit einem Gebührenanteil von 0,31 Euro. Bei Grundstücken mit Ein- bzw. Zweifamilienhäusern liegt die Größe der befestigten Flächen regelmäßig zwischen 150 und 350 Quadratmetern. Bezogen auf diese Flächengrößen sind zukünftig zwischen 46,50 und 105 Euro zu zahlen.

Ich sehe hier weder eine geringfügige und schon gar nicht eine moderate Erhöhung der Gebühren für die schadlose Beseitigung des Niederschlagswassers. Das ist insbesondere auch deshalb nicht nachvollziehbar, weil die bisherigen Gebühreneinnahmen nach Aussage der Verwaltung auskömmlich waren. Warum also eine Festsetzung von 0,31 Euro pro Quadratmeter, die zu einer Steigerung der Gebühreneinnahmen um mehr als 100 Prozent auf zukünftig 470 000 Euro führt? Darauf gab es keine Antwort, wie auch auf andere von mir vor der Sitzung eingereichte Fragen.

Rudolf Schneider, Otterndorf

Über Vergabekriterien nachdenken

Der Artikel wurde von CNV nicht als einzelner Artikel zur Verfügung gestellt und ist deshalb nur in der NEZ Gesamtausgabe vom 15.10.2021 verfügbar.

15.10.2021

Warten

Im Frühjahr 2022 soll mit der Bebauung der Grundstücke des zweiten Abschnitts des Baugebiets "Am Medembogen" begonnen werden. Foto: Robin Holzhauer

Käufer campieren zwei Nächte für ein Baugrundstück am Medembogen

OTTERNDORF. Häuslebauer haben für ihr Wunsch-Grundstück im Baugebiet "Am Medembogen" 48 Stunden vor den Seelandhallen campiert. Jürgen Schwanemann, seit drei Jahren Otterndorfs Utröper, der Neuigkeiten ausruft, Döntjes vertellt und Urlauber durch die Medemstadt führt, wollte am...

12.10.2021

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So soll es einmal aussehen: Das DRK Cuxhaven-Hadeln will im Baugebiet "Am Medembogen" ein neues, größeres Pflegeheim errichten. Grafik: DRK Hadeln-Cuxhaven

Millionen-Bau kommt: Otterndorf erhält ein neues Pflegeheim

OTTERNDORF. Weil das "Haus am Süderwall" in Otterndorf in die Jahre gekommen ist, plant das DRK ein neues Pflegeheim am Medembogen. Das "Haus am Süderwall" ist arg in die Jahre gekommen. Deshalb plant das Deutsche Rote Kreuz einen Neubau am Medembogen. Rund 15 Millionen Euro soll das neue...

22.07.2021

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Pflegeheim "Am Medembogen"

14.07.2021

entwaesserungsgebuehr

Das Neubaugebiet "Am Medembogen" in Otterndorf. Hier überfliegt in Kürze eine Drohne die bereits vorhandenen Grundstücke, um die versiegelten Flächen zu messen. Alle danach noch entstehenden Bauten werden später manuell erfasst. Foto: Rohde

Entwässerungsgebühr wird in Hadeln eingeführt

OTTERNDORF. Weil das "Haus am Süderwall" in Otterndorf in die Jahre gekommen ist, plant das DRK ein neues Pflegeheim am Medembogen. Das "Haus am Süderwall" ist arg in die Jahre gekommen. Deshalb plant das Deutsche Rote Kreuz einen Neubau am Medembogen. Rund 15 Millionen Euro soll das neue...

11.06.2021

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Hotelneubau am Hafen

28.04.2021

Neue Häuser für das Ferienhausgebiet

22.03.2021

CNV

Der Medembogen in Otterndorf ist bei Häuslebauern sehr beliebt. Foto: Mangels

Wie lebt es sich am Medembogen

OTTERNDORF. Auch wenn an vielen Stellen im Baugebiet "Am Medembogen" noch gewerkelt wird, haben sich die dort bereits lebenden Menschen gut eingelebt. Was einem bei der Fahrt ins Neubaugebiet "Am Medembogen" zuerst auffällt, ist der Schilderwald an der Zufahrtsstraße. Unzählige Baufirmen haben sich hier mit...

02.03.2021

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CNV

Das Baugebiet am Medembogen in Otterndorf ist weiterhin ein Renner. Die Bauplätze sind nach wie vor gefragt. Archivfoto: Kramp

Otterndorf wächst: Mehr Einwohner an der Medem

OTTERNDORF. Auch wenn an vielen Stellen im Baugebiet "Am Medembogen" noch gewerkelt wird, haben sich die dort bereits lebenden Menschen gut eingelebt. Was einem bei der Fahrt ins Neubaugebiet "Am Medembogen" zuerst auffällt, ist der Schilderwald an der Zufahrtsstraße. Unzählige Baufirmen haben sich hier mit...

07.12.2020

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CNV

Im Otterndorfer Neubaugebiet Am Medembogen wurde die neue Asphaltstraße wieder aufgerissen. Foto: Mangels

Otterndorf: Neue Straße wird wieder aufgerissen

OTTERNDORF. Gerade erst fertig, schon wieder Baustelle: Im Otterndorfer Baugebiet Am Medembogen wird die neue Asphaltstraße wieder aufgerissen. Der Grund: ein Problem im Untergrund. Nicht nur die Anlieger, sondern auch viele Bürger und auch Otterndorfs Bürgermeister Thomas Bullwinkel (CDU) sind verwundert: Dort, wo erst vor wenigen Monaten die neue Asphaltdecke fertiggestellt wurde, wird nun wieder alles neu gemacht. Was genau ist passiert? "Das Problem war im Wesentlichen der zu hohe Wassergehalt im Untergrund zu Beginn der Bauarbeiten gepaart mit einem nachfolgenden extrem trockenen Frühjahr und Sommer 2018. Durch den Wasserverlust im Baugrund sind entsprechende Setzungen aufgetreten", erklärt Maike Schilling vom Amt für Planen, Bauen und Umwelt auf Nachfrage unserer Zeitung. Von Schlamperei könne aber nicht die Rede sein. "Die Ausführung der Arbeiten wurde seinerzeit nach bestem Wissen und Gewissen seitens der Firma aufgrund der vorliegenden Bodengutachten durchgeführt", so Schilling. Auswirkungen auf den Zeitplan der Erschließung des Medembogens habe die Baupanne nicht, versichert die Verwaltung: "Das Baugebiet ist freigegeben und die Ausbesserungsarbeiten laufen parallel zur Errichtung der privaten Bauvorhaben." Der Fehler gehe zulasten der Baufirma, die Stadt Otterndorf trage dadurch keinen finanziellen Schaden. Die Panne wurde durch Kamerafahrten ermittelt, berichtete der Bautechniker Florian Heitsch im Otterndorfer Bauausschuss. "Wir haben der Baufirma eine Frist bis Ende November gesetzt, um die Sache in Ordnung zu bringen", so Heitsch. Und: "Sie scheinen ein schlechtes Gewissen zu haben." Extreme Witterung Und welche Konsequenzen zieht die Verwaltung aus dem Bau-Malheur? "Bei solch auftretenden extremen, nicht zu erwartenden Witterungsverhältnissen und sich hierdurch verändernden Baugrundverhältnissen wird es künftig eine noch engere Zusammenarbeit mit Baugrundsachverständigen geben sowie weitergehende ergänzende Prüfungen der Einbauqualität durch Kontrollüberwachungsprüfungen", erläutert Maike Schilling. Die Baufirma Strabag wollte unserer Zeitung zum "Neu-Aufriss" am Medembogen keine Auskunft geben. Die Pressearbeit zu diesem Projekt werde beim Auftraggeber (also bei der Stadt Otterndorf) gebündelt, so Konzernsprecherin Birgit Kümmel. "Seiner Auskunft zum Sachverhalt haben wir nichts weiter hinzuzufügen."

09.11.2019

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CNV

Die verkehrliche Belastung auf der Otterndorfer Schleusenstraße nimmt zu: Die Anwohner drängen auf Tempo 30. Foto: Mangels

In Otterndorf wächst Ärger über Bauverkehr

OTTERNDORF. An der Schleusenstraße wächst der Frust über den wachsenden Bauverkehr zum neuen Wohngebiet. Die Bagger sind im Dauereinsatz, die Häuser wachsen in Windeseile empor: In dem neuen Wohngebiet "Am Medembogen" wird kräftig gebaut. Und genau das ist ein...

07.02.2019

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Otterndorf: Lkw-Verkehr verärgert Anwohner

OTTERNDORF. Nicht alle sind glücklich über das neue Baugebiet "Am Medembogen" in Otterndorf. Der Lkw-Verkehr nervt die Anwohner. Von Christian Mangels Eigentlich läuft alles rund im Otterndorfer Baugebiet „Am Medembogen“. Die Erschließungsarbeiten gehen nach einer witterungsbedingten Pause im Frühjahr jetzt...

25.08.2018

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Die Geburt eines neuen Stadtteils in Otterndorf

OTTERNDORF. "Gibst du mir Steine, geb ich dir Sand. Gibst Du mir Wasser, rühr ich den Kalk... Wir bauen eine neue Stadt, sie soll die allerschönste sein", heißt es in einem Singspiel von Paul Hindemith von 1930. Von Wiebke Kramp So kinderleicht ist es natürlich nicht. Um eine Stadt weiter zu entwickeln, bedarf es Weitblick, politisches Geschick, ausgefeilte Planung – und hilfreich ist...

12.07.2018

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Otterndorf: Weiterer Meilenstein für Baugebiet

OTTERNDORF. Es geht voran mit den Erschließungsarbeiten für das Otterndorfer Baugebiet "Am Medembogen". (man/red) Die Zufahrtsstraße von der Schleusenstraße zu den Baugrundstücken ist fertig asphaltiert.Otterndorfs Bürgermeister Thomas Bullwinkel, Stadtdirektor Harald...

26.04.2018

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Otterndorf: Energiekonzept sorgt für Emotionen

OTTERNDORF. Es geht voran mit den Erschließungsarbeiten für das Otterndorfer Baugebiet "Am Medembogen". (man/red) Die Zufahrtsstraße von der Schleusenstraße zu den Baugrundstücken ist fertig asphaltiert.Otterndorfs Bürgermeister Thomas Bullwinkel, Stadtdirektor Harald...

19.04.2018

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Baugebiet in Otterndorf: Jetzt wird wieder gebuddelt

OTTERNDORF. Nach einer langen, witterungsbedingten Winterpause hat die Baufirma Strabag die Erschließungsarbeiten für das neue Otterndorfer Baugebiet "Am Medembogen" wieder aufgenommen. (man) „Es ist davon auszugehen, dass die Arbeiten Ende Juli 2018 abgeschlossen sein werden“, sagen Sönke Westphal, Geschäftsführer der Hadelner Baugesellschaft, und Stadtdirektor Harald Zahrte. Wenn alles klappt, können im August die ersten Häuslebauer ihren Traum vom schmucken Eigenheim an der Medem verwirklichen.

25.03.2018

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Gerüchte um Otterndorfer Baugebiet "Am Medembogen"

OTTERNDORF. Allerlei Gerüchte über das Baugebiet "Am Medembogen" wabern derzeit durch Otterndorf. (man) Es gibt Probleme mit dem Baugrund, lautet eines dieser Gerüchte. Ein anderes Gerücht besagt, dass 30 Kaufinteressenten bereits zurückgetreten seien. „Alles...

11.01.2018

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Krach im Otterndorfer Rat wegen Breitbandförderung

OTTERNDORF. Ein buntes Kaleidoskop an Themen beschäftigte den Otterndorfer Rat in seiner letzten Sitzung vor Weihnachten. Von Christian Mangels Glascontainer, Straßenbenennungen, Vollversorger und die Finanzen – ein buntes Kaleidoskop an Themen rechts und links der Medem beschäftigte die Otterndorfer...

20.12.2017

Straßennamen und Pfahlgründungen Gesamter Artikel (Paywall)
Regen legt Otterndorfer Baustelle still

OTTERNDORF. Bagger und Bauarbeiter müssen am Otterndorfer Medembogen eine Zwangspause einlegen. Von Jens-Christian Mangels Der Dauerregen der vergangenen Tage hat die Baustelle für das neue Baugebiet in eine Schlammwüste verwandelt, auf der die schweren Baumaschinen nicht mehr...

25.11.2017

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Erstes Grundstück am Medembogen verkauft

OTTERNDORF. Bagger und Bauarbeiter müssen am Otterndorfer Medembogen eine Zwangspause einlegen. Von Jens-Christian Mangels Der Dauerregen der vergangenen Tage hat die Baustelle für das neue Baugebiet in eine Schlammwüste verwandelt, auf der die schweren Baumaschinen nicht mehr...

15.11.2017

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Keine Pause auf Otterndorfer Großbaustelle

OTTERNDORF. Die Erschließungsarbeiten für das Baugebiet "Am Medembogen" laufen trotz des Regenwetters auf Hochtouren. Von Jens-Christian Mangels Biss für Biss knabbert sich die Baggerschaufel durch die Erde. Matsch spritzt auf. Dort, wo einst Pferde friedlich grasten, haben jetzt die Baufahrzeuge das...

07.11.2017

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Einsatz für Bauplatz in Otterndorf

TTERNDORF/IHLIENWORTH. Otterndorf wächst weiter: Die Vergabe der Grundstücke im ersten Abschnitt "Am Medembogen" in Otterndorf ist angelaufen. Von Wiebke Kramp Als Frauke Zahrte zu nachtschlafender Zeit kurz vor 3 Uhr in der Alten Meierei in Ihlienworth ankam, saßen bereits elf Interessenten wartend vor der Tür. Dort...

20.09.2017

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Startschuss für den Stadtteil in Otterndorf

OTTERNDORF. Nun geht es los: Der erste Spatenstich für das Neubaugebiet "Am Medembogen" am nordwestlichen Ortsrand ist vollzogen. Von Wiebke Kramp Das hatte allerdings eher symbolischen Charakter. Denn der Boden des Stoppelfeldes hinter der Jugendherberge erwies sich dann doch als zu fest, um auf dem...

31.08.2017

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Weg für Baugebiet "Medembogen" ist frei

OTTERNDORF. Für das Baugebiet "Am Medembogen" hat der Otterndorfer Stadtrat am Mittwoch den Weg endgültig freigemacht. Von Jens-Christian Mangels Die Politiker fassten den entsprechenden Satzungsbeschluss mit großer Mehrheit. Vera Dieckmann und Hans-Volker Feldmann (beide CDU) enthielten sich der...

18.08.2017

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Otterndorf: Bald können die Bagger buddeln

OTTERNDORF. Die planerischen Vorbereitungen für das Otterndorfer Baugebiet "Am Medembogen" gehen in die Endphase. Von Jens-Christian Mangels Wenn alles glatt läuft und der Stadtrat dem aktuellen Bebauungsplan-Entwurf zustimmt, könnten die ersten Bagger bereits im September anrollen. Die...

07.08.2017

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Grundstückskäufer stehen Schlange

OTTERNDORF. Die Käufer stehen Schlange: Die Erschließung des Baugebietes "Am Medembogen" in Otterndorf sorgt für einen Ansturm von Bauwilligen. Von Egbert Schröder Planung und Preiskalkulation nehmen jetzt immer konkrete Züge an. Noch in diesem Jahr – so Stadtdirektor Harald Zahrte auf einer Info-Veranstaltung am...

22.03.2017

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Energiekonzept für neues Baugebiet?

OTTERNDORF. Die Stadt Otterndorf will sich den Herausforderungen der Energiewende stellen. Von Jens-Christian Mangels In der Innenstadt soll ein sogenanntes „Klimaquartier“ entstehen. Ziel ist ein sparsamerer und umweltfreundlicherer Einsatz von Energie. Darüber herrscht...

13.01.2017

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Streit um Baugebiet "Am Medembogen"

OTTERNDORF. Wie geht es weiter mit dem Baugebiet "Am Medembogen"? Von Jens-Christian Mangels Eine Frage, die viele Otterndorfer beschäftigt und für einen regelrechten Besucherandrang im Bauausschuss sorgte. Mehr als 50 Bürger – ungewöhnlich für eine...

12.01.2017

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Neues Baugebiet in Otterndorf

OTTERNDORF. Wie geht es weiter mit dem Baugebiet "Am Medembogen"? Von Jens-Christian Mangels Eine Frage, die viele Otterndorfer beschäftigt und für einen regelrechten Besucherandrang im Bauausschuss sorgte. Mehr als 50 Bürger – ungewöhnlich für eine...

08.01.2017

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Schon 348 Interessenten für Grundstücke in Otterndorf

OTTERNDORF. In der Medemstadt wird gebaut - und zwar gewaltig. Von Jens-Christian Mangels Auf einem rund 30 Hektar großen Areal hinter der Jugendherberge, idyllisch am Medembogen gelegen, sollen in den kommenden Jahren rund 250 Grundstücke...

26.11.2016

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Pläne für Baugebiet "Medemufer" prämiert

OTTERNDORF. In der Medemstadt wird gebaut - und zwar gewaltig. Von Jens-Christian Mangels Auf einem rund 30 Hektar großen Areal hinter der Jugendherberge, idyllisch am Medembogen gelegen, sollen in den kommenden Jahren rund 250 Grundstücke...

13.04.2016

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Großes Interesse für Neubaugebiet

OTTERNDORF. Die Stadt Otterndorf will wachsen - und zwar gewaltig: Auf einem rund 30 Hektar großen Areal hinter der Jugendherberge soll Platz für mehr als 300 Wohneinheiten geschaffen werden. Von Jens-Christian Mangels Mit so viel Andrang hatten Bürgermeister Claus Johannßen und Stadtdirektor Harald Zahrte nicht gerechnet: Zur Einwohnerversammlung am Montag kamen rund 300...

16.03.2016

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Otterndorf bekommt neues Baugebiet

OTTERNDORF. Die Stadt Ortterndorf wächst. Dort entsteht zwischen Jugendherberge und Medem ein neues Baugebiet mit 300 Wohneinheiten. Von Wiebke Kramp Die Kleinstadt ist weiter auf Wachstumskurs: Otterndorf weist ein neues Baugebiet aus. „Am Medembogen“ entstehen rund 250 Grundstücke, die circa 300...

27.02.2016

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Allgemeine Themen Otterndorf und umzu

CNV

Hausarzt oder -ärztin verzweifelt gesucht: Gerade wer an chronischen Krankheiten leidet, kann es sich nicht leisten, monatelang ohne eine feste Anlaufstelle zu sein. Doch viele berichten von einer mühseligen Suche. Foto: Ulmer/dpa

Cuxhaven: Hausärzte verzweifelt gesucht

VON MAREN REESE-WINNE | 18.01.2022 CUXHAVEN. Auf dem Papier sieht es gar nicht so schlecht aus mit der Versorgung an Hausärzten in Cuxhaven. Patientinnen und Patienten, die monatelang eine neue Praxis suchen, fragen sich allerdings, wo denn all diese Ärztinnen und Ärzte sind. So lange hätten sie noch an keinem Ort nach einem Hausarzt oder einer Hausärztin gesucht - mit dieser Bilanz meldeten sich in jüngster Zeit gleich mehrere...

18.01.2022

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CNV

Ulrike Heuberger (64) wünscht sich die Wiederaufnahme des Fährbetriebs zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel. Derzeit sammelt sie Unterstützer für eine Petition an die schleswig-holsteinische Landesregierung. Wenn sie genug Mitstreiter findet, würde sie auch eine Demo organisieren. Foto: Sassen

Elbferry Cuxhaven-Brunsbüttel: Ist die Fähre doch noch nicht Geschichte?

CUXHAVEN/BRUNSBÜTTEL. Die "Greenferry I" ist zurück in Norwegen, den Mitarbeitern der Fährgesellschaft Elbferry ist gekündigt, die Fahnen wehen auf Halbmast. Doch aufgeben kommt für einige Bürger und auch die Rathäuser noch nicht in Frage. Das Thema Elbferry ist Geschichte. Alle gut gemeinten Aufrufe zur Rettung der Fährgesellschaft haben nicht gefruchtet. Die 53 Mitarbeiter erhielten die...

15.01.2022

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CNV

Urlauber auf der Duhner Promenade: Wegen Abstandsregeln und Limits ist das Thema Besucherlenkung in der Pandemie aktueller denn je. Foto: Potschka

Leitsystem soll Gäste-Ansturm im Cuxland regulieren

LANDKREIS CUXHAVEN. Vier Cuxland-Destinationen beteiligen sich am Pilotprojekt "Digitales Besuchermanagement", die Hardware wird bereits im Frühjahr montiert. Gibt es in der Spielscheune noch Kapazitäten? Herrscht in Duhnen Hochbetrieb? Sollte man lieber nach Dorum ausweichen oder empfiehlt sich ein Abstecher nach...

14.01.2022

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CNV

Wer in Otterndorf an die Parkscheibe denkt, vermeidet ein Knöllchen. Doch eine Stunde kostenlos Parken ist für viele nicht genug. Foto: Berg/ dpa

Knöllchen in der Otterndorfer Innenstadt erhitzen die Gemüter

OTTERNDORF. Nur einmal kurz in die Apotheke und am Auto folgt die böse Überraschung: 20 Euro für fünf Minuten Parken am Straßenrand. Wegen einer vergessenen Parkscheibe wurde es für eine Leserin teuer. Das sorgte für Unmut. Der Ärger über den Kontrolleur ist im Nachhinein groß. Bei Betroffenen, die sich an unsere Zeitung wendeten, kam durch ähnliche Situationen die Frage auf, ob...

14.01.2022

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CNV

Auch die Höhenretter der Berufsfeuerwehr Cuxhaven waren in Otterndorf im Einsatz. Foto: Berufsfeuerwehr Cuxhaven

Kanalschleuse in Otterndorf: Tödlicher Unfall auf der Großbaustelle

OTTERNDORF. Tragisches Unglück am Otterndorfer Deich: Bei Arbeiten auf der Großbaustelle an der Hadelner Kanalschleuse ist ein Mann am Mittwoch 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei erlitt der Bauarbeiter tödliche Verletzungen, wie die Polizei am Nachmittag bestätigte. Der Unfall ereignete sich am frühen Morgen um kurz nach 7 Uhr. Der Bauarbeiter stürzte aus noch nicht vollständig geklärten Gründen ins Schleusenbecken. Ermittlungen aufgenommen Bei dem Toten handelt es sich laut Polizei um einen 53-jährigen Mann tschechischer Staatsangehörigkeit. Die Polizei und das Gewerbeaufsichtsamt waren nach dem Unfall vor Ort und ermitteln. Seelsorger im Einsatz Ein Seelsorger kümmerte sich um die Kollegen des verstorbenen Mannes. Die genauen Umstände, die zu dem Unfall geführt haben, sind aktuell noch nicht geklärt und Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

13.01.2022

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CNV

Kommt ein Schleusentor geflogen: "Ganz sutsche" wird der 50 Tonnen schwere Stahlkoloss herabgelassen und eingehoben. Foto: Mangels

Tonnenschwerer Meilenstein: Otterndorfer Schleusentore am Haken

OTTERNDORF. Auf der Schleusenbaustelle am Deich wurden in den beiden vergangenen Nächten die großen Hubtore eingehoben. Tonnenschwerer Meilenstein: Mit einem Spezialkran wurden in den beiden vergangenen Nächten die großen Tore der Hadelner Kanalschleuse eingehoben. Die jeweils...

11.01.2022

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CNV

Urlauber auf der Duhner Promenade: Wegen Abstandsregeln und Limits ist das Thema Besucherlenkung in der Pandemie aktueller denn je. Foto: Potschka

So lief die erste Floß-Saison auf dem Hadelner Kanal

OTTERNDORF. Ein Hauch von Abenteuer inmitten der zivilisierten Welt: Im Sommer starteten die Floßfahrten auf dem Hadelner Kanal. Wie lief die Saison? Einfach mal die Seele baumeln lassen, die Natur genießen und wie Tom Sawyer übers Wasser gleiten - die Floßfahrten auf dem Hadelner Kanal sind die neue...

30.12.2021

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CNV

Urlauber auf der Duhner Promenade: Wegen Abstandsregeln und Limits ist das Thema Besucherlenkung in der Pandemie aktueller denn je. Foto: Potschka

Cuxhaven: Elbfähre wird nach Norwegen gebracht

CUXHAVEN/BRUNSBÜTTEL. Die Elbfähre zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven hat ihren Betrieb eingestellt. Beantragte Corona-Härtefallhilfen waren nicht bewilligt worden. Das Schiff soll nun wieder nach Norwegen gebracht werden. Aus für die Elbfähre Cuxhaven-Brunsbüttel: Ein dreiviertel Jahr nach dem Start geben die Betreiber auf. Die Fähre stellte am Mittwoch den Betrieb ein, wie der Geschäftsführer der Elbferry GmbH & Co. KG, Heinrich Ahlers, mitteilte. Ende November hatte das Unternehmen wegen drohender Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht Cuxhaven Insolvenzantrag gestellt. Keine Hoffnung für Fortführung des Betriebes Zuvor waren die im Juni von den Betreibern beantragten Corona-Härtefallhilfen von 800.000 Euro abgelehnt worden. Ein Widerspruch sei von der Härtefallkommission des Landes Schleswig-Holstein inzwischen ebenfalls abschlägig beschieden worden, sagte Ahlers. Es gebe keine Hoffnung mehr, eine Fortführung des Fährbetriebs sei betriebswirtschaftlich nicht mehr vertretbar, sagte Ahlers. Er sei enttäuscht vom Land. Die gecharterte Fähre werde nun wieder an den norwegischen Eigentümer zurückgebracht. Zu viele wirtschaftliche und rechtliche Gründe gegen Einsatz von Steuergeld Ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums in Kiel sagte, es stehe außer Zweifel, dass sich die Härtefallkommission die Entscheidung nicht leicht gemacht habe. In der Summe hätten aber eindeutig zu viele wirtschaftliche wie rechtliche Gründe gegen den Einsatz von Steuergeld gesprochen. Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) habe stets betont hatte, dass eine Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven zwar wünschenswert sei, aber sich eigenwirtschaftlich tragen müsse. Oberbürgermeister sehr betroffen Cuxhavens Oberbürgermeister Uwe Santjer (SPD) zeigte sich betroffen: "Das Einstellen der Fährlinie ist für Cuxhaven ein Schlag ins Gesicht", sagte er. Für ihn sei es "vollkommen unverständlich, dass die Coronahilfen aus Schleswig-Holstein nicht gezahlt werden". Für ihn stehe fest, dass die Pandemie erheblich dazu beigetragen habe, dass das Fahrgast- und Transportaufkommen nicht so ausgefallen sei wie erhofft. Nicht der erste Versuch einer Querung der Elbmündung Die Fähre "Greenferry I" hatte Anfang März, mitten im Lockdown, den Fährbetrieb aufgenommen. Sie fuhr zwischen Brunsbüttel in Schleswig-Holstein und Cuxhaven in Niedersachsen täglich im Drei-Stunden-Takt. Auf der 130 Meter langen, mit Flüssigerdgas betriebenen Fähre hatten 150 Autos, 28 Lastwagen sowie 600 Personen Platz. Es war nicht der erste Versuch einer Querung an der Elbmündung: Die letzten beiden waren ebenfalls nach kurzer Zeit gescheitert, zuletzt war der Fährbetrieb Ende 2017 eingestellt worden. Auch von 1999 bis 2001 pendelte eine Fähre zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel. Einstellung des Betriebes nicht absehbar gewesen Geschäftsführer Ahlers hatte nach dem Insolvenzantrag gesagt, der Betrieb sei Ende 2020 geplant worden. Damals sei nicht abzusehen gewesen, dass im Frühjahr 2021 wegen der Corona-Pandemie keine volle Auslastung auf der Fähre möglich sein würde.

15.12.2021

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CNV

Urlauber auf der Duhner Promenade: Wegen Abstandsregeln und Limits ist das Thema Besucherlenkung in der Pandemie aktueller denn je. Foto: Potschka

Schöpfwerke im Kreis Cuxhaven: Entwässerung des Hinterlandes läuft auf Hochtouren

KREIS CUXHAVEN. Regengüsse und die kleineren Sturmfluten der vergangenen Tage zeigen Nachwirkungen. Volle Kraft voraus heißt es zurzeit in den Schöpfwerken der Entwässerungsverbände in Cuxhaven und Land Hadeln. An der Elbe und im Hinterland herrscht Hochbetrieb. Der Hadelner Kanal und die Medem sind zum Beispiel randvoll. Vor allem um das Wasser aus dem Binnenland zu...

22.10.2021

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Die Otterndorfer Einsatzkräfte suchten im Wasser treibende Rehe. Die Tiere brachten sich aber selbst in Sicherheit. Foto: Feuerwehr Otterndorf

Sturm "Ignatz" in Otterndorf: Rehe im Wasser sorgen für Einsätze

OTTERNDORF. Zu vier Einsätzen sind die Otterndorfer Rettungskräfte am Donnerstag ausgerückt. Vor allem Sturmtief "Ignatz" sorgte für Arbeit. Zunächst musste die Otterndorfer Feuerwehr einen Übernachtungswürfel aus dem Wasser fischen. Der "Cube" machte sich im Deichvorland selbstständig. Der Würfel wurde an Land gebracht und der Spaß- und Spielscheune übergeben. Auch der Seenotrettungskreuzer aus Cuxhaven war kurzzeitig angefordert worden, konnte die Anfahrt aber abbrechen. Sorgen um Tiere Kurze Zeit später rückten die Einsatzkräfte wieder aus - erneut zum Deichvorland. Hier hatten Spaziergänger zwei Rehe im Wasser entdeckt und sich Sorgen gemacht. Nach kurzer Begutachtung wurde den Passanten klargemacht, dass ablaufendes Wasser war und Rehe gute Schwimmer seien. Es bestand keine Gefahr für die Tiere. Kein Sturm-Einsatz Wieder mussten am Nachmittag 13 Einsatzkräfte der Feuerwehr Otterndorf ausrücken, die sich noch vom vorherigen Einsatz im Feuerwehrhaus befanden. Diesmal befand sich eine rutschige dicke Dieselspur auf der Fahrbahn - beginnend an der Spiel- und Spaßscheune im Norderteiler Weg über die große Ortsstraße bis in die Scholienstraße. Die Gefährdung für Umwelt und Verkehrsteilnehmer wurde mit Ölbindemitteln in mühsamer Arbeit beseitigt. Ein Verursacher ist nicht bekannt. Wieder Angst um Rehe Gegen 18.30 Uhr wurden erneut Rehe im Wasser gemeldet. Nach ausreichender Erkundung stellten die Retter fest, dass weder Tiere noch Anrufer vor Ort waren. Gegen 19.45 Uhr wurde der einsatzreiche Tag beendet. (jl)

22.10.2021

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Der Schlafwürfel "Cube" hielt dem Wind in Otterndorf nicht stand. Fotos: Schröder

Otterndorf: Übernachtungswürfel "Cube" macht sich im Sturm selbstständig

OTTERNDORF. Heftige Böen fegen derzeit über unsere Heimatküste. Der Übernachtungswürfel "Cube", der eigentlich in Otterndorf für schöne Stunden bereit steht, hat sich dem Wind hingegeben. Es pfeift und rüttelt in Norddeutschland: Der erste Herbststurm ist da. Das Sturmtief "Ignatz" hat am Donnerstag auch in Otterndorf gewütet und für ordentlich Wind und Wellen gesorgt. Feuerwehr fängt den "Würfel" An der Hafeneinfahrt hat es den Schlafwürfel "Cube" erwischt: Bei Hochwasser hat sich das würfelförmige Zelt selbstständig gemacht und ist in Richtung Kanalschleuse abgetrieben. Die Feuerwehr rückte aus, um die ungewöhnliche Übernachtungseinrichtung einzufangen. Warum der "Cube" dort trotz des angekündigten Herbststurms noch stand, ist nicht bekannt. Start-Up aus Hamburg Betrieben wird der Schlafwürfel von dem Hamburger Start-up-Unternehmen Sleeperoo, das sich auf "Popup-Erlebnisübernachtungen" an besonderen Orten in Natur oder Kultur spezialisiert hat.

21.10.2021

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Die Deckwerksschau des Hadler Deichverbands begann am Dienstagmorgen an der Verbandsgrenze in Groden, wo sich das rückwärtige Deckwerk im Laufe der Jahr erhöht und stabilisiert hat. Dennoch soll der Wall aus Granitsteinen aus Uferschutzgründen erhöht werden. Foto: Sassen

Hochwasserschutz und mehr Platz für Radfahrer Richtung Otterndorf

ALTENBRUCH/OTTERNDORF. Wann es losgeht, steht noch nicht endgültig fest. Darüber, dass das Deckwerk aus Granitsteinen an der Hochwasserkante zwischen Groden und Otterndorf erhöht werden muss, besteht zwischen Torsten Heitsch vom Deichverband und den Vertretern der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung in Cuxhaven aber Einigkeit. Über die Details sprachen die Teilnehmer der sogenannten Deckwerksschau am Dienstag, nachdem sie die einzelnen Abschnitte marschierend in Augenschein genommen...

08.09.2021

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Dichte Rauchschwaden zogen aus dem Ferienhaus. Die Otterndorfer Feuerwehrleute bekämpften die Flammen. Foto: Lange

Ferienhaus am See Achtern Diek brennt lichterloh

OTTERNDORF. Ein großes Ferienhaus am See Achtern Diek in Otterndorf Neuseeland ist am Mittwochnachmittag in Flammen aufgegangen. Gegen 15 Uhr bemerkten Nachbarn die Rauchentwicklung und riefen die Feuerwehr. Bei Eintreffen der Otterndorfer Einsatzkräfte war starker Rauch zu sehen. Kurz darauf zündete das Feuer in dem aus Holz gebauten Ferienhaus durch und das Gebäude brannte lichterloh. Die Urlauber aus Würzburg, die derzeit im Haus wohnen, waren nicht daheim.

08.09.2021

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Altenbrucher Deich: Der Altenbrucher Ortsrat kritisiert die Städte Cuxhaven und Otterndorf, die die versprochenen Kontrollen am Deichabschnitt zwischen Altenbruch und Otterndorf angeblich nicht durchgeführt haben. Der Deichschäfer klagt über massive Probleme mit uneinsichtigen Touristen. Foto: Sassen

Erkenntnis in Altenbruch: Massentourismus bringt Probleme

ALTENBRUCH. Der Altenbrucher Ortsrat hat sich auf seiner letzten Sitzung vor der Kommunalwahl mit dem zunehmenden Verkehr, dem Neubaugebiet und den Sorgen eines Schäfers beschäftigt. Es war die letzte Sitzung des Altenbrucher Ortsrates vor der Kommunalwahl am Sonntag und deshalb wurde noch einmal ordentlich darum gerungen, bei den zahlreich...

08.09.2021

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Politiker und Politikerinnen aus der Samtgemeinde Land Hadeln trafen bei einer Radtour am Hadelner Kanal auf den CDU-Landtagsabgeordneten Thiemo Röhler (5.v.r.), der Förderanträge für den Ausbau des Radwegenetzes entgegennahm. Foto: Thielebeule

Millionen-Investition geplant: Im Land Hadeln sollen neue Radwege entstehen

LAND HADELN. Die Samtgemeinde Land Hadeln will das Fahrradwegenetz ausbauen und hofft auf Zuschüsse in Höhe von rund 4,4 Millionen Euro - zudem will die Samtgemeinde selbst Geld für den Radwegebau in die Hand nehmen. Um das Radeln in der Samtgemeinde Land Hadeln attraktiver und sicherer zu gestalten, sollen entlang des Hadelner Kanals sowie in der Gemeinde Wingst und der...

20.08.2021

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Ein Hauch von Abenteuer inmitten der zivilisierten Welt: Auf den Flößen, die am Hadelner Kanal in Otterndorf gemietet werden können, kommt man sich im Nu wie Tom Sawyer vor, der mit seinem Freund Huckleberry Finn über den Mississippi schippert. Foto: Leuschner

Ohne Floß nix los: So schön ist die Tour auf dem Hadelner Kanal

LAND HADELN. Ein Hauch von Abenteuer inmitten der zivilisierten Welt: Auf dem Hadelner Kanal kann man neuerdings mit dem Floß herumschippern. Der Hadelner Kanal ist kürzer als der Mississippi. Und deutlich ruhiger, verkehrsärmer. Dafür hatte das Floß von Mark Twains berühmter Romanfigur Tom Sawyer...

25.07.2021

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Immer stärker nagt die Zeit an der Bausubstanz des alten Gasthauses "Zur Schleuse". Die Geschichte des Gebäudes reicht bis ins 16. und 17. Jahrhundert zurück. Genau datieren lässt sich der Bau nicht, allerdings gibt es im Gebäude eine Balkeninschrift mit der Jahreszahl 1672. Foto: Mangels

Darum geht es beim verfallenen Gasthaus "Zur Schleuse" in Otterndorf nicht voran

OTTERNDORF. Die Gaststätte "Zur Schleuse" verfällt immer mehr. Die Besitzer haben eigentlich Pläne für das Gebäude, doch die Stadt legt ihr Veto ein. "Es ist kompliziert" - so könnte man wohl den "Beziehungsstatus" zwischen den Eigentümern des denkmalgeschützten ehemaligen Gasthauses "Zur Schleuse" und der...

13.07.2021

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Neue Strandpromenade

Städtebauliches Gutachterverfahren der Strandpromenade und des Deichvorlandes

21.06.2021

Kein Einvernehmen für „Schleuse“

Kein Einvernehmen für „Schleuse“

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Zusehends verkommt das markante Fachwerkgebäude "Zur Schleuse" beim Hafen in Otterndorf am Eingang zum Ferienhausgebiet. Foto: Kramp

Schifferkneipe in Otterndorf: Frust über Schandfleck im Feriengebiet

OTTERNDORF. Das denkmalgeschützte ehemalige Gasthaus "Zur Schleuse" bleibt ein Schandfleck in Otterndorf. Das Haus verfällt weiter, ohne dass sich jemand kümmert. "Goodbye Jonny" oder "La Paloma" sind längst verklungen. Die urige Schifferkneipe ist Vergangenheit. Das traditionsreiche historische "Gasthaus zur Schleuse"...

03.06.2021

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An der neuen Flutmulde könnte eine Stufenmauer für "Sehleute" entstehen, so die Pläne von Sweco. Foto: Sweco (Betriebsstätte Cuxhaven)

Otterndorf: Das sind die ersten Entwürfe für die neue Strandpromenade

OTTERNDORF. Die ersten Planungsentwürfe für die Neugestaltung der Flaniermeile am Otterndorfer Grünstrand wurden jetzt vorgestellt. Noch ist es Zukunftsmusik, doch die Ideen zur Neugestaltung der Otterndorfer Strandpromenade werden konkreter. Jetzt wurden Entwürfe aus einem...

11.06.2021

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Maritime Bummelmeile: Die Promenade am Grünstrand dürfte Otterndorfs beliebteste Flanierstrecke sein. Foto: Trüde

Von Toilettenhäuschen bis Seebrücke: Weitere Ideen für Strandpromenade in Otterndorf

OTTERNDORF. Die Flaniermeile am Otterndorfer Grünstrand soll modernisiert und zu einer neuen maritimen Visitenkarte entwickelt werden. Aber wie? Die politischen Beratungen darüber, wie Promenade und Grünstrand in Zukunft aussehen könnten, beginnen in Kürze. Doch welche Wünsche haben die Otterndorfer...

06.04.2021

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Noch im Herbst 2017 hatten sich die Mitglieder des Deichverbandes bei Deichschäfer Kay Krogmann (mit Forke) über die zunehmenden Probleme mit Hunden und Wölfen erkundigt. Archivfoto: Sassen

Hundeverbot am Deich zwischen Cuxhaven und Otterndorf sorgt für Diskussionen

CUXHAVEN/OTTERNDORF. Das größte Problem des Hadelner Deichverbandes sind derzeit nicht die Folgen von Sturmfluten, sondern die Diskussion mit Hundehaltern. Seit dem 1. April dürfen Hundehalter mit ihren Vierbeinern nicht mehr am Deich spazieren gehen. Auch nicht, wenn die Hunde angeleint sind. Seit die neuen...

06.04.2021

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TV-Koch Steffen Henssler eröffnet ein neues Restaurant in Otterndorf. Foto: Christina Sabrowsky/dpa

Steffen Henssler eröffnet Restaurant in Otterndorf

OTTERNDORF. Schon im Mai soll Otterndorf ein neues kulinarisches Angebot bekommen. In den ehemalige Elbterrassen eröffnet Spitzenkoch Steffen Henssler ein neues Restaurant. Im April vorigen Jahres wurde das Otterndorfer Restaurant Elbterrassen an die Planet-Gruppe von Sven Hollesen verkauft. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben, auf dem Grundstück ein Hotel mit Festsaal und Tagungsmöglichkeiten zu errichten. Bis es so weit ist, eröffnet zum Saisonstart ein "Ahoi Steffen Henssler" in den bestehenden Räumlichkeiten der Elbterrassen. Dafür wird der Gastraum umgebaut und die Sitzplätze dabei reduziert: von aktuell 180 auf 170 Plätze. Auch in Travemünde "Ich freue mich, dass Einheimische und Touristen bald wieder die Elbterrassen mit Leben erfüllen", so Michael Dock, Mitgeschäftsführer der neuen Gesellschaft Elbterrassen GmbH & Co. KG und ehemaliger Eigentümer der Elbterrassen. Das erste "Ahoi Steffen Henssler" außerhalb Hamburgs hat an der "Beach Bay" Travemünde eröffnet, einem weiteren Ferienprojekt der Gruppe. Eröffnung wohl im Mai "Der Standort ist ideal. Und für das bestehende Ferienprojekt in Otterndorf und auch in Hinblick auf die zwei neuen Feriendörfer, die ihren Planungsstartschuss bekommen haben, ist das Ahoi eine Bereicherung", so Hollesen. Vereinbart ist, dass das Restaurant "Ahoi Steffen Henssler" auch in das zukünftige Hotel integriert wird. Die Eröffnung im Mai ist abhängig von der Entwicklung der Corona-Pandemie.

29.03.2021

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Jonathan Scharf ist der neue Pächter des Otterndorfer Ratskellers. Foto: Mangels

Neues Leben für alten Ratskeller in Otterndorf

OTTERNDORF. Neuer Glanz für alte Mauern: Der Otterndorfer Ratskeller wird derzeit entrümpelt und anschließend umfassend saniert und modernisiert. Wenn Mauern sprechen könnten, so hätte der Otterndorfer Ratskeller sicherlich einiges zu erzählen. Von Krieg und Frieden, von Freud und Leid, von Hunger und...

31.03.2021

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Christoph Sohnrey, Ole Fredebohm, Peter Martin Stelzenmüller, Dirk Beneke, Ute Mushardt und Sarah Rose (von links) haben sich zusammengetan, um dem Tourismus in Otterndorf neue Impulse zu verleihen. Foto: Mangels

Arbeitskreis gegründet: Neue Impulse für das Nordseebad Otterndorf

OTTERNDORF. Die fünf großen Otterndorfer Tourismus-Akteure wollen gemeinsam etwas bewegen und haben einen Arbeitskreis gegründet. Sie wollen mehr gehört werden, sich vernetzen und gemeinsam etwas für Otterndorf bewegen: Die fünf großen Tourismus-Akteure der Medemstadt haben sich unter dem...

20.03.2021

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Auch wenn die Otterndorfer Strandpromenade in die Jahre gekommen ist - Einheimische und Urlauber lieben sie nach wie vor. In Kürze starten die politischen Beratungen darüber, wie die Bummelmeile modernisiert und verschönert werden kann. Foto: Trüde

Ideen für Promenade: Das wünschen sich die Otterndorfer für die Flaniermeile

OTTERNDORF. Was wünschen sich die Otterndorfer Bürger, die Gäste und Urlauber für die Flaniermeile am Strand? Hier gibt‘s die Ergebnisse. Die Flaniermeile am Otterndorfer Grünstrand ist in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den modernen und hochwasserschutztechnischen Anforderungen. Deshalb sollen der Weg und das "Drumherum" modernisiert und zu einer neuen maritimen Visitenkarte entwickelt werden. Die politischen Beratungen dazu beginnen in Kürze. Was aber wünschen sich die Otterndorfer Bürger, die Gäste und Urlauber für die Strandpromenade? In der Zeitung und auf Facebook haben wir einen Aufruf gestartet, um Ideen zu sammeln. Wir dokumentieren die Zuschriften in einem Leserforum. Wie wäre es mit Turngeräten aus Edelstahl? Das ist Marlis Lehmanns Vorschlag zur Aufwertung des Grünstrandes und der Strandpromenade. "Sie rosten nicht und es wäre eine einmalige Anschaffung", findet die Otterndorferin. Darüber hinaus setzt sie sich für Blumenkübel und eine große Info-Tafel ein, auf der zu sehen ist, welche Unterkünfte gerade belegt sind. Und: "Täglich müsste ein Ausflugsschiff alle paar Stunden auf der Medem oder der Elbe fahren." Richtige Strandkörbe Inken Junge sind die traditionellen Otterndorfer Strandkabinen ein Dorn im Auge. Sie fordert "die Anschaffung stabiler, abschließbarer Strandkörbe, in denen man nicht auf klapprigen Stühlen sitzen muss". Das würden die Urlauber, wenn sie ihre Ferien an Nord- oder Ostsee buchen, heutzutage erwarten. Inken Junge ist überzeugt: "Richtige" Strandkörbe werten das ganze Erscheinungsbild am Grünstrand positiv auf. Uwe Rehm regt an, die Flaniermeile zu verbreitern und in einen Fußgänger- und Radfahrerbereich zu teilen. "Diese optische Trennung würde insbesondere in den stark frequentierten Monaten sowohl den Fußgängern, aber auch den Nutzern des Fernradeweges mit Reisegepäck und Trailern das Fahren erleichtern und das von mir häufig beobachtete gegenseitige Unverständnis vermindern", meint der Otterndorfer. Die Fahrradfahrer hat auch Elke Markgraf-Lührs im Blick: "Ich schlage vor, das große, halbrunde Einstiegsloch eindeutig zu markieren oder abzugrenzen." Aus ihrer Sicht ist diese Vertiefung eine echte Gefahrenquelle. "Es wundert mich, dass dort noch kein unachtsamer Radler hineingepurzelt ist. Und wenn es passiert, dann könnte es böse ausgehen." Optische Abgrenzung Auch Birgit Huster plädiert für eine Zweiteilung der Promenade für Fußgänger und Radfahrer. Mit unterschiedlichen Pflasterungen könnte eine optische Abgrenzung hergestellt werden. Gedanken hat sich die Otterndorferin auch zur Beleuchtung macht: Statt großer Laternen würde sie sich im Boden verankerte Solar-Leuchten - ähnlich wie auf dem Deichkronenweg - wünschen. Sitzgelegenheiten könnte man in Form von stilisierten Fischerbooten aufstellen. Ganz wichtig dabei: "Mit Lehnen und Abfalleimern." Die "Freibeuter-Strandbar" sollte bestehen bleiben und eventuell etwas vergrößert werden, meint Birgit Huster. Dort könnte man auch die Toiletten ansiedeln. Weitere Imbiss-Buden oder Verkaufsstände lehnt sie ab, "denn diese sind bereits am Ankerplatz genügend vorhanden." Überhaupt: Von einer "Halli-Galli-Meile" mit Imbiss-Buden, Ständen, Spielplatz und weiteren Sportaktivitäten für Jugendliche will sie nichts wissen, "denn gerade der ruhige und sanfte Tourismus sollte hier am Grünstrand von Otterndorf weiter gelebt werden." Nach unserem Aufruf meldeten sich aber auch Leserinnen und Leser, die der Auffassung sind, dass alles so bleiben sollte, wie es ist. "Es muss doch nicht immer alles zugebaut werden", schreibt etwa Lucy Dea bei Facebook. Und Carola Ginger fragt: "Muss denn immer alles aufgehübscht und optimiert werden?"

07.03.2021

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Wie soll die Promenade am Otterndorfer Strand in Zukunft aussehen? Foto: Thomas Trüde

Promenade am Otterndorfer Strand: Ideen für die Zukunft gesucht

OTTERNDORF. Die Promenade an der Wasserkante dürfte Otterndorfs beliebteste Flanierstrecke sein. Doch wie soll sie in Zukunft aussehen? Die Bummelmeile ist in die Jahre gekommen, strahlt den Charme längst vergangener Zeiten aus. Deshalb sollen der Weg und das "Drumherum" unter Beachtung des Hochwasserschutzes modernisiert und zu einer neuen maritimen Visitenkarte entwickelt werden. Politische Beratungen Die politischen Beratungen dazu beginnen in Kürze. Die Fraktionen im Stadtrat haben bereits konkrete Vorstellungen. Sie reichen von festen Toiletten und einem sturmflutsicheren Spielplatz bis zu Möglichkeiten für Wassersport und einem passenden Beleuchtungskonzept. Was wünschen sich die Otterndorfer? Was aber wünschen sich die Otterndorfer Bürger, die Gäste und Urlauber für die Strandpromenade? Welche zusätzlichen Angebote am Grünstrand und am "Kap Jakob" wären denkbar? Unsere Zeitung ruft ihre Leser dazu auf, konkrete Vorschläge zu machen. Schicken Sie Ihre Ideen an die NEZ-Redaktion, entweder per E-Mail an mangels@nez.de oder per Post an die NEZ-Redaktion, Wallstraße 12, 21762 Otterndorf. Die Beiträge veröffentlichen wir in einem Leserforum.

01.03.2021

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Maritime Bummelmeile: Die Promenade am Grünstrand dürfte Otterndorfs beliebteste Flanierstrecke sein. Foto: Thomas Trüde

Flaniermeile: Schönheitskur für Strandpromenade in Otterndorf

OTTERNDORF. Die Flaniermeile am Otterndorfer Grünstrand soll modernisiert und zu einer neuen maritimen Visitenkarte entwickelt werden. Spazieren, Fahrrad fahren, Schiffe gucken und die frische Seeluft genießen: Die Promenade an der Wasserkante dürfte Otterndorfs beliebteste Flanierstrecke...

22.02.2021

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Acht Jahre ist es her, dass in Otterndorf über die zukünftige Entwicklung der Medemstadt diskutiert wurde. Vieles aus dem Leitbild "Unser Otterndorf 2020" konnte bis jetzt nicht umgesetzt werden. Foto: Mangels

Acht Jahre Zeit: Bürgerwünsche in Otterndorf kaum umgesetzt

OTTERNDORF. Das Leitbild "Unser Otterndorf 2020" war in den vergangenen Jahren Wegweiser und Entscheidungsgrundlage für die Entwicklung der Medemstadt. Mittlerweile ist das Zieljahr 2020 erreicht. Zeit, um Bilanz zu ziehen. Welche Ziele wurden umgesetzt? Hinter welche Bürgerwünsche kann ein Haken gemacht werden? Und welche Ideen warten noch auf ihre Verwirklichung? Ein Überblick...

16.09.2020

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Immer stärker nagt die Zeit an der Bausubstanz des alten Gasthauses "Zur Schleuse". Die Geschichte des Gebäudes reicht bis ins 16. und 17. Jahrhundert zurück. Genau datieren lässt sich der Bau nicht, allerdings gibt es im Gebäude eine Balkeninschrift mit der Jahreszahl 1672. Foto: Mangels

EU-Finanzspritze für das Otterndorfer Gasthaus "Zur Schleuse"?

OTTERNDORF. Die Eigentümer des mehr als 300 Jahre alten Gasthauses "Zur Schleuse" in Otterndorf hoffen bei der Sanierung auf EU-Unterstützung. Immer stärker nagt die Zeit an der Bausubstanz des alten Gasthauses "Zur Schleuse". Die mehr als 300 Jahre alte, seit neun Jahren leer stehende...

29.06.2020

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Das Gebiet um den Badesse im Otterndorfer Feriengebiet soll nicht durch den Neubau von Ferienhäusern beeinträchtigt werden. Foto: Kramp

Stadtrat bremst: Für behutsame touristische Entwicklung in Otterndorf

OTTERNDORF. Der Otterndorfer Stadtrat hat eine deutlich abgespeckte Planung für weitere Ferienhäuser in der Medemstadt verabschiedet. Die Stadt Otterndorf schreitet mit der Weiterentwicklung ihrer touristischen Angebote voran. Der Stadtrat verabschiedete einen gemeinsamen Antrag von...

19.06.2020

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Die Elbterrassen am Seglerhafen in Otterndorf bieten besten Panoramablick auf den Schiffsverkehr auf der Elbe. Ob sich der neue Eigentümer mit seinen Vorstellungen, hier einen Dreiklang aus Gastronomie, Veranstaltungen und Hotel umzusetzen, muss sich noch entscheiden. Foto: Kramp

"Muss zu Otterndorf passen": Politik spricht mit Investor über Elbterrassen

OTTERNDORF. Nach Vorstellungen des neuen Eigentümers soll in den traditionsreichen Elbterrassen vor dem Deich an der Elbe in Otterndorf ein Dreiklang aus Gastro, Veranstaltungssaal und Hotel entstehen. Was die Politik dazu sagt. Zu einem interfraktionellen Gespräch kam der Stadtrat Otterndorf mit Sven Hollesen (Planet-Haus) zusammen. Hollesen hat, wie berichtet, die Otterndorfer...

22.05.2020

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Einmalige Lage: Die "Elbterrassen" in Otterndorf. Foto: Schröder

Vision: Hochwertiges Hotel vor dem Elbdeich in Otterndorf

OTTERNDORF. Der Investor Sven Hollesen hat die traditionsreichen "Elbterrassen" in Otterndorf gekauft. Und er hat damit Großes vor. Kann seine Vision Wirklichkeit werden? Über den Stil des 70er Jahre Gebäudes und das Ambiente darf man durchaus geteilter Meinung sein. Unstrittig aber ist: Das ist allerfeinste touristische Lage...

16.05.2020

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Immer stärker nagt die Zeit an der Bausubstanz des alten Gasthauses "Zur Schleuse". Die Geschichte des Gebäudes reicht bis ins 16. und 17. Jahrhundert zurück. Genau datieren lässt sich der Bau nicht, allerdings gibt es im Gebäude eine Balkeninschrift mit der Jahreszahl 1672. Foto: Mangels

Was passiert mit dem Otterndorfer Gasthof "Zur Schleuse"?

OTTERNDORF. Seit neun Jahren liegt es im Dornröschenschlaf, das historische Gasthaus "Zur Schleuse" in Otterndorf. Immer stärker nagt die Zeit an der Bausubstanz des denkmalgeschützten Gebäudes. Wann wird die mehr als 300 Jahre alte Schankwirtschaft wachgeküsst?Spricht man...

16.04.2020

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Otterndorfer Einwohner folgten der Einladung der SPD. Foto: Kramp

Diskussionen um Otterndorfer Ferienhausgebiet reißen nicht ab

OTTERNDORF. Seit neun Jahren liegt es im Dornröschenschlaf, das historische Gasthaus "Zur Schleuse" in Otterndorf. Immer stärker nagt die Zeit an der Bausubstanz des denkmalgeschützten Gebäudes. Wann wird die mehr als 300 Jahre alte Schankwirtschaft wachgeküsst?Spricht man...

04.06.2019

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Das Ferienhausgebiet Otterndorf soll wieder wachsen. Bevor die Pläne präsentiert werden, sollen allerdings noch Kosten für die öffentliche Infrastruktur errechnet werden. Foto: Schröder

Otterndorf: Was wird aus Plänen um Ferienimmobilien?

OTTERNDORF. Der Investor Sven Hollessen hat neue Pläne für das Otterndorfer Ferienhausgebiet präsentiert. Sie werden allerdings noch nicht öffentlich diskutiert. Was wird aus den Plänen des Investors Sven Hollessen, in Otterndorf neue Ferienimmobilien zu bauen? Während es um dieses Thema in der Öffentlichkeit zwar still...

17.05.2019

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Wie geht es weiter mit dem Otterndorfer Traditionscafé Brüning? Foto: Mangels

Stadt Otterndorf sollte Finger von Café-Übernahme lassen

Keine Frage, das Café Brüning, im Herzen der Altstadt, ist eine Institution. Es ist Klön-Zentrale und touristisches Aushängeschild. Es gehört zu Otterndorf wie die Medem und das Altstadtfest. Dass Verwaltung und Stadtmarketing um eine Fortführung des Café-Betriebs bemüht sind, ist nachvollziehbar. Allerdings dürfen diese Bemühungen nicht darin münden, dass die Stadt am Ende die Betreiber- beziehungsweise Pächterrolle übernimmt - Prestigeobjekt hin oder her. Nur einmal angenommen: Was passiert, wenn der nächste Bäcker, der nächste Gastronom oder der nächste Kneipenwirt bei der Stadt anklopft und um Unterstützung bittet? Wo zieht man die Grenze? Es kann nicht sein, dass die Stadt ein Objekt als rettenswert auswählt, mit Steuermitteln auf Kurs bringt, aber andere links liegen lässt. Also lieber gleich die Finger davon lassen. Auch der Eigentümer des früheren Gasthauses "Zur Schleuse" hat bei der Stadt Otterndorf um Unterstützung gebeten, um die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes wuppen zu können. Die Stadt hat das abgelehnt - und das ist auch richtig so. An dieser konsequenten Linie sollte die Stadt Otterndorf festhalten. Die Stadt kann bestmögliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft schaffen, sie kann vermitteln und beraten. Aber selbst mitmischen? Bitte nicht. Das würde für Unruhe sorgen, eine Neiddebatte auslösen und das Spiel der freien Wirtschaftskräfte durcheinanderbringen.

.11.2018

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CNV

Wie geht es weiter mit dem Otterndorfer Traditionscafé Brüning? Inhaber Olaf Brüning will den Betrieb zum Jahresende aufgeben. Einen Käufer hat er noch nicht gefunden. Springt die Stadt als Café-Retter ein? Foto: Mangels

Springt Stadt Otterndorf als Café-Retter ein?

OTTERNDORF. Fast jeder Otterndorfer hat hier wohl schon ein Eis geschleckt, einen Kaffee getrunken oder ein Stück Torte schnabuliert. Auch außerhalb der Otterndorfer Stadtgrenzen ist das Café Brüning eine Institution und ein beliebtes Ausflugsziel. "Wir treffen uns bei Brüning zum Eis-Essen"...

13.11.2018

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Müllwagen im Cuxland sollen nicht rückwärts fahren

KREIS CUXHAVEN. Müllwagen im Kreis Cuxhaven sollen künftig nicht mehr rückwärts fahren. Von Jens-Christian Mangels Was Honecker einst auf den Arbeiter- und Bauernstaat DDR dichtete, könnte jetzt für Müllwerker im Kreis Cuxhaven zur neuen Losung werden: „Vorwärts immer,...

08.06.2018

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Ist Ferienhausprojekt gut für Otterndorf?

OTTERNDORF. Die Diskussion um die Ferienhaus-Pläne des Investors Sven Hollesen in der Otterndorfer Bevölkerung geht weiter. Von Jens-Christian Mangels Drei Tage nach der Informationsveranstaltung in den Seelandhallen diskutieren die Otterndorfer weiter eifrig über die Ferienhaus-Pläne des dänischen Investors...

06.03.2018

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Otterndorfer Politiker nehmen Stellung

OTTERNORF. Pläne für das Ferienhausgebiet will Investor Hollesen am 3. März vorstellen. Auf die Infoveranstaltung verweist auch die Otterndorfer Kommunalpolitik. Von Wiebke Kramp und Jens-Christian Mangels Als Investor ist Sven Hollesen von der deutsch-dänischen Planet Gruppe zurzeit dabei, ein neues Ferienhausgebiet in Otterndorf zu planen. Mit im Boot ist die...

25.02.2018

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Zoff um Ausbau des Ferienhausgebietes in Otterndorf

OTTERNDORF. In der Stadt Otterndorf bahnt sich ein politischer Streit um die Erweiterung des Ferienhausgebietes an. Von Jens-Christian Mangels Das Otterndorfer Ferienhausgebiet soll weiter wachsen – so viel steht fest. Doch in welcher Form und in welchem Ausmaß das passieren wird, darüber gibt es in...

10.01.2018

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Otterndorf weiter auf Wachstumskurs

OTTERNDORF. Die Stadt Otterndorf erhält ein neues Ferienhausgebiet zwischen Spiel- und Spaßscheune und Medem. Ein Investor ist gefunden. Von Wiebke Kramp Die Stadt wächst. Ein neuer Stadtteil für bis zu tausend Neubürger entsteht. Jetzt ist der Startschuss für noch weiteren Zuwachs gefallen: Ein neues...

28.07.2017

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Zur Schleuse: Schandfleck in Otterndorf

OTTERNDORF. Seit fünf Jahren ruht der Betrieb in der urigen Schifferkneipe am Deich in Otterndorf. "Zur Schleuse" in bester touristischer Hafenlage ist ein Schandfleck. Von Wiebke Kamp Auf die im Schaukasten draußen an der Hauswand angepriesenen Gerichte kann man lange warten. Da verhungert der Gast wohl eher. Denn „Scholle Küchenchef“ –...

20.05.2016

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Was wird aus dem Traditionshaus?

OTTERNDORF. Das Gasthaus „Zur Schleuse hat vor vier Jahren den Betrieb eingestellt. Das Gebäude verlottert: Die Fassade des blutroten Fachwerkhauses...

15.07.2015

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