Unser Haus am Meer

Aus dem tiefsten Süden in den hohen Norden


Das Grundstück

Am Medembogen

Nun haben wir es doch geschafft. Nach langem Suchen nach einem Grundstück sind wir in Otterndorf fündig geworden.

Dabei war Otterndorf eigentlich gar nicht mehr auf unserer Liste und wir sind nur dahin gefahren, weil die beiden Grundstücke im Wursterland (Nordholz und Dorum) so uninteressant waren.

Unser Glück. Denn zum einen waren wir vom Ort sofort begeistert, zum anderen liegt der Bauplatz wunderbar zum Ort und zum Wasser.

Und nach vielen Absagen und Enttäuschungen war es ein wunderschönes Gefühl, den Vertrag in den Händen zu halten.


Otterndorf

Das Grundstück

liegt in Otterndorf am sogenannten Medem-Bogen.

Otterndorf ist ein niedersächsische Kleinstadt mit 7230 Einwohnern und liegt an der Elbe, kurz vor der Mündung in die Nordsee. Und zwar sehr kurz: bis zur Kugelbake an der Elbmündung in Cuxhaven sind es 15 km. An der Mündung hat die Elbe eine Breite von etwa 18 km, da muss man mit Meer nicht so kleinlich sein.

Die Medem ist ein kleiner 16 km langer Fluß, der in einem Bogen um das Baugebiet fließt und nach einer Schleuse in die Elbe mündet.


Otterndorf
Otterndorf

©Jörgens.mi CC-by-sa 3.0

Medem bei Otterndorf
Die Medem in Otterndorf

©Ra Boe CC-by-sa 2.5


Umgebung

Entfernungen

Cuxhaven 17 km

Bremerhaven 53 km

Bremen 109 km

Hamburg 106 km

Mainz 599 km

Freilassing 1008 km



Das Baugebiet aus der Luft


Volksbank Stade-Cuxhaven Standard-YouTube-Lizenz


Elbe

Medemmündung

Otterndorf wird natürlich durch einen Damm vor der Elbe geschützt. Die Medem wird über eine Schleuse in die Elbe entwässert.

Da die Fahrrinne der Elbe hier sehr nah am Land ist, bekommt man die Schiffe sehr nah zu sehen.









Medemmündung
Die Medemmündung bei Otterndorf

©Niclas Röse CC-by-sa 3.0

Medemmündung
Fahrrinne Elbe

©Ra Boe CC-by-sa 2.5


Impressionen


Rathaus Otterndorf
Rathaus Otterndorf

©Tvabutzku1234 public

St.Severi-Kirche
St.Severi-Kirche

©Ra Boe CC-by-sa 2.5


Schifffahrt

Schiffspositionen

Auf der Karte von Marine Traffic kann man die Schiffspositionen vor Otterndorf live verfolgen.



Unser Hausbau

Natürlich war die Idee des Hausbaus nicht von heute auf morgen gekommen.

Zuerst hatten wir Wohnungen zur Miete gesucht, dann Häuser zum kaufen und dann erst hatten wir die Idee des Hausbaus. Die Suche ging entlang der deutschen Küste von Holland bis Polen.

Zuerst war die Idee, dass wir an die Ostsee gehen, später war die Nordsee der Favorit. Auch ein Platz an einem der großen Seen der Mecklenburger Seenplatte war zwischenzeitlich ein Thema.

Nach vielen Suchen und Recherchen blieben Friesland, Ostfriesland und Dithmarschen als Standort übrig. Die Gründe dafür waren vielfältig.

Zum Beispiel waren im Osten die Häuser nicht nur teurer, sondern oft auch sehr heruntergekommen. Teuer war es auch an der Schleswig Holsteinischen Ostseeküste.

Am Ende war es auch eine Entscheidung für den rauen Charme der Nordseeküste und die Aussicht auf das Spiel von Ebbe und Flut.

Die Kriterien für die Standortsuche haben wir allerdings auch sehr hoch gelegt, so dass wir immer wieder sagen mussten, dass dieser oder jener Ort nicht in Frage kommt.

Die Kriterien:

  • möglichst nahe am Wasser
  • nicht weit von einer "Großstadt" entfernt
  • der Ort darf nicht zu klein sein
  • eine gewisse Infrastruktur soll vorhanden sein
  • eine flotte Internetverbindung sollte da sein
  • bezahlbar sollte es sein

Die Suche

Es ist schwierig

Damit fielen doch etliche Standorte aus dem Rennen. Und die Recherche aus über 1000 km Entfernung machte die Sache nicht eben einfacher. Über Wochen und Monate wurden Wohnungen, Häuser und Grundstücke gesucht. Ist es bei Wohnungen und Häusern durch die Immobilienportale noch recht einfach Angebote zu finden, wird es bei den Grundstücken umso schwieriger.

Die Immobilienportale bieten zwar private Grundstücke zu kauf an, aber Gemeindegrundstücke und Neubaugebiete findet man hier selten. Eine zentrale Stelle, an der man solche Grundstücke finden kann gibt es nicht. Lediglich ein paar Seiten, die als Dienstleister für Gemeinden die Vermarktung der Grundstücke bewerkstelligen. Nicht immer sind diese aktuell.

Somit blieb nichts anderes übrig, als jede Gemeinde oder jeden Landkreis abzusuchen. Die als Samtgemeinde oder ähnlichen Verbünden zusammengeschlossenen Gemeinden haben die Anzahl der zu suchenden Seiten noch erhöht. Die Qualität der Internetseiten ist sehr unterschiedlich. Während manche schon im 2. Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts angekommen sind, gibt es noch Seiten, die wohl kurz nach Erfindung des Internets entstanden sind. Was auch die Suche nach Informationen teilweise sehr erschwert hat.

Ebenfalls sehr unterschiedlich waren die Reaktionen auf unsere Anfragen. Einerseits gab es sehr informative Antworten, insbesondere dann, wenn sich eine Gemeinde einen Dienstleister ins Boot geholt hat, andererseits kommt manchmal gar keine Antwort oder man bekommt eine Landkarte mit einigen farbigen Klecksen, wo man sich die Legende zu den Farben ausdenken kann. Wo sich die bebaubaren Grundstücke befinden, haben wir dann auch auf Nachfrage nicht herausbekommen. Aufgrund dieser Erfahrung wollen wir dann auch hier nicht bauen.

Letzten Endes haben wir dann eine Auswahl von etwas mehr als halben Dutzend Grundstücke gefunden, die für uns in Frage kamen. Da wir aber aus der Ferne nicht wirklich beurteilen konnten, was uns da erwartet, sind wir in der Woche 47 nach Bremen gefahren. Dort diente das Hotel Five Seasons als (neudeutsch) Headquarter für unsere Besichtigungen.


Exkurs

Five Seasons Hotel in Bremen

Das Five Seasons Hotel in Bremen ist ein kleines Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofes. Zur Innenstadt sind es nur ein paar Minuten zu Fuß und auch die Autoverleiher sind direkt in der Nähe. Die Zimmer sind sauber und funktional. Das Hotel ist recht neu. Auffallend ist das durchweg freundliche Personal. Man hat sich immer Zeit für uns genommen und jede Frage, auch zu Themen, die nichts mit dem Hotel zu tun hatten, wurden beantwortet. Man sollte allerdings darauf achten, dass man ein Zimmer "nach hinten" raus bekommt, da der Verkehrslärm doch gewaltig ist und man das Fenster nicht immer geöffnet lassen kann. Eine Disco irgendwo in der Nähe sorgt am Wochenende für reichlich Unterhaltung.


Five Seasons Hotel in Bremen


Im Norden

Ostfriesland & Wursterland

Von unserem "Headquarter" ging es am ersten Tag Richtung Ostfriesland/Friesland und am zweiten Tag in die Wurster Nordseeküste (zwischen Cuxhaven und Bremerhaven). Der dritte Tag blieb dann für einen touristischen Tag in Bremen.

Die Grundstücke im Wursterland waren dann auch gleich aus der engeren Wahl gefallen, da man in diesen Neubaugebieten weit weg von jeglicher Infrastruktur gewesen wäre. Die zugehörigen Orte selbst waren wenig anziehend und hatten keinerlei Reiz.

Das war in Friesland/Ostfriesland ganz anders. Hübsche Orte mit passender Infrastruktur. Allerdings schrumpfte unsere Auswahl auch hier sehr schnell. In Horumersiel ein Grundstück direkt an Tankstelle und Edeka, ein weiteres im Schatten von Hochhäusern. Schade eigentlich, weil der Ort uns sehr angezogen hätte.

Das Grundstück in Dornum zu weit vom Meer, und in Carolinensiel fast unerreichbar hinter anderen Grundstücken mit nur kleinem Zugang.

So blieben als ernsthafte Kandidaten: Heuharlingersiel und das Wangermeer. Wangermeer: an einem künstlichen See, etwas außerhalb des Ortes Hohenkirchen, aber auch etwas weiter von der Nordsee entfernt. Größter Nachteil: auf einer Insel im Wangermeer wird ist ein Campingplatz geplant und die Zufahrt zum Platz würde direkt am Haus vorbei führen. Neuharlingersiel: nach Besichtigung aller Grundstücke unser Favorit. Allerdings musste man sich hier um ein Grundstück bei der Gemeinde bewerben. Am 15.11. wurde über die Bewerbungen entschieden, wir haben allerdings noch keine Nachricht über das Ergebnis.

Bei der Suche nach Grundstücken gibt es noch etwas zu berücksichtigen: den Bebauungsplan und die Kriterien der Berücksichtigung von Bewerbern. Die Bebauungspläne engen teilweise die Ideen von Häuslebauern stark ein. Bisher konnten wir uns jedoch mit allen Bebauungsplänen arrangieren und im Prinzip sind diese ja auch zu befürworten, denn sie dienen ja dazu, dass dem Wildwuchs Einhalt geboten wird. Bei manchem Baugebiet war allerdings nicht zu erkennen, dass man sich daran hält (Horumersiel, Dree Hüs). Etwas anderes sind die Kriterien der Berücksichtigung von Bewerbern. Vermutlich um Spekulationen mit den Grundstücken zu verhindern, wird von den Besitzern verlangt, dass sie das Haus innerhalb von 2-3 Jahren bezugsfertig zu bauen und dort über einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren dauerhaft zu wohnen. Die Anzahl der Jahre schwankt zwischen 5 und 15 Jahre. Dass man das Haus innerhalb einer gewissen Zeit bauen soll, ist für uns kein Problem und auch nachvollziehbar. Aber wer bitte plant 15 Jahre im Voraus? Mit 5 Jahren kann man sich ja arrangieren, aber 15 Jahre??? Ich habe ja auch so meine Zweifel, ob das rechtlich haltbar ist. Aber in Neuharlingersiel würden wir auch noch länger aushalten:-).

Also geht die Suche weiter.

Nachtrag zum Grundstück in Neuharlingersiel: das war eigentlich unser Wunschgrundstück, nachdem wir alle anderen geshen hatten. Man musste sich allerdings bewerben, um ein Grundstück zu bekommen. Das haben wir getan. Am 15.11.2017 wurde in einer Sitzung des Gemeinderats über die Vergabe der Grundsücke beschlossen. Nachdem wir einen Monat später immer noch keine Nachricht bekommen hatten, haben wir nachgefragt, was denn nun sei und bekamen zur Antwort, dass die Entscheidungen spätestens am nächsten Tag in die Post gehen würden.

Ist ja kein Problem. Der Brief kam dann tatsächlich auch ein paar Tage später bei uns an. Darin wurde unser Ersuchen mit der Begründung abgelehnt, dass wir keine Einwohner von Neuharlingersiel seien und damit nicht berechtigt seien, ein Grundstück dort zu erwerben.

Aber hallo! Hätte man das nicht auch in die Bewerbungsunterlagen schreiben können? Hätte man uns das nicht gleich sagen können, als wir uns beworben haben? Haben die sich in der Gemeinderatssitzung hingesetzt und beraten, wie man das Scheiben an uns formuliert?

Also mal echt: geht's noch? Was ist das denn für ein Kindergarten?

In der Absage wurde uns übrigens ein anderes Baugebiet empfohlen: Mindestpreis 700000€ für ein kleines Haus am Wasser.


Karte Ostfriesland
Tour durch Friesland und Ostfriesland
Karte Wursterland
Tour durch das Wursterland

Makler und Dienstleister

Drama in vielen Akten

Ein Wort zu den Maklern und anderen Dienstleister: bis auf eine einzige Ausnahme haben Anfragen zu konkreten Objekten nur dazu geführt, dass man genau zu diesem Objekt ein paar wenige Infos bekommt, die nur wenig über das bereits Bekannte aus den Immobilienportalen hinausgeht. Keiner kam auf die Idee, dass man uns weitere Objekte angeboten hätte. Wollt ihr kein Geld verdienen? Wahrscheinlich habt ihr schon genug.


Internet

Neuland

Wir schreiben das Jahr 2017, bald 2018. In Deutschland ist das Internet Neuland (Merkel). Das merken wir bei jedem Objekt, das wir angefragt haben. Für uns gehört ein schneller Internetanschluss, da wir ihn beruflich brauchen, zur Grundausstattung dazu. Wie Straßen, Wasser, Strom, Abwasser etc. muss heute schnelles Internet Bestandteil der Umschreibung "voll erschlossenes Grundstück" sein. Wie weit wir an dieser Stelle noch von dieser Selbstverständlichkeit entfernt sind, konnten wir erkennen, als wir bei jeder Grundstücksanfrage nach der Frage zum Internet keine direkte Antwort bekommen haben. Einmal hieß es, dass man die Gemeinde anfragen soll, dann wieder Telekom oder Vodafon, oder auch gar keine Antwort. Von Gemeinden kommt dann entweder keine Antwort (Hohenkirchen) oder wiederum der Verweis auf die Anbieter.

Nun sollte man annehmen, dass die Internetversorger am besten in der Lage seien, Auskunft über die Internetversorgung vor Ort zu geben. Vom lokalen Anbieter EWE bekommt man zur konkreten Anfrage mit Straßennamen und Name des Baugebiets die Antwort, dass der Nachbar mit 16 MBit surft, aber keine Aussage zu einem Grundstück treffen kann, das noch keine Hausnummer hat. Das war dann wenig hilfreich.

Noch weniger hilfreich waren Telekom und Vodafon: obwohl beide einen Neubauservice bieten und man dort Fragen stellen kann, gibt es keine Antwort.

Zu allen 3 Anbietern gibt es in den verschiedenen Foren im Internet gruselige Geschichten. Klar, dass hier meistens nur die negativen Erfahrungen beschrieben werden. Trotzdem freue ich mich nicht darauf, einen Internetanschluss zu beauftragen. Ist halt Neuland:-).


Der Vertrag

Es wird ernst

Bisher war ja alles kaum mehr als eine Phantasie, aber nun wird es ernst.

Der Vertrag wurde uns vom Notar zugeschickt und wir haben jetzt 2 Wochen Zeit um ihn zu studieren. Den Vertrag, nicht den Notar.

Natürlich wimmelt es da wieder von juristischem Zeug drin. Und wir haben natürlich Connections zu einer juristischen Fachkraft:-). Aber am Ende wird man wohl alles akzeptieren müssen, was drin steht, sonst bekommt man den Vertrag vermutlich nicht. Aber natürlich ist da auch nicht wirklich etwas völlig problematisches drin.

Wir werden also irgendwann nach dem 12.1.2018 nach Otterndorf fahren um uns noch mal das Grundstück und die Gegend anzuschauen, und anschließend werden wir den Vertrag beim Notar unterschreiben.


Gerüchte um Otterndorfer Baugebiet "Am Medembogen"

Probleme mit Baugrund?

OTTERNDORF. Allerlei Gerüchte über das Baugebiet "Am Medembogen" wabern derzeit durch Otterndorf. (man)

Es gibt Probleme mit dem Baugrund, lautet eines dieser Gerüchte. Ein anderes Gerücht besagt, dass 30 Kaufinteressenten bereits zurückgetreten seien. "Alles Quatsch", sagen Sönke Westphal, Geschäftsführer der gemeinnützigen Hadelner Baugesellschaft, und Frauke Zahrte vom Fachbereich "Liegenschaften und Gebäudemanagement".

Weil der "Buschfunk" nicht verstummt und die abstrusesten Theorien zum Baugebiet weiter befeuert werden, sahen Westphahl und Zahrte sich veranlasst, mit einem Pressegespräch an die Öffentlichkeit zu gehen.

So sei das Gerücht, demnach 30 Kaufinteressenten nichts mehr von den Baugrundstücken wissen wollen, komplett aus der Luft gegriffen, betont Westphal. Lediglich ein Kaufinteressent habe sich zurückgezogen – aus persönlichen Gründen.

Das Interesse für die Bauplätze am Medembogen sei nach wie vor sehr groß: Allein im vergangenen Jahr wurden 14 Beurkundungen unterzeichnet; in den nächsten Monaten werden viele weitere Unterschriften folgen.

Auch das Gerücht vom schlechten Baugrund weisen Frauke Zahrte und Sönke Westphal entschieden zurück. Zwei Baugrunduntersuchungen hätten nichts Bedenkliches ergeben. Pfahlgründungen seien beim Bau der Einfamilienhäuser nach den bisherigen Erkenntnissen nicht nötig.

Dass die Stadt jedem Käufer empfiehlt, für das jeweilige Grundstück eine eigene Baugrunduntersuchung durchführen zu lassen, sei ganz normal und so üblich.

Und noch ein Gerücht macht die Runde in Otterndorf: Die Erschließungskosten für die künftigen "Häuslebauer" würden enorm steigen, so heißt es. "Auch das ist Unsinn", sagt Sönke Westphal. Die Stadt liege mit ihren Planungen – trotz der wetterbedingten Baupause – voll in der Kalkulation. Und eine zusätzliche Forderung an die Bauherren sei auch schon rein rechtlich gar nicht möglich.

Eine Nachricht aber stimmt: Die Erschließungsarbeiten an der Schleusenstraße ruhen aufgrund des Regenwetters bereits seit mehreren Wochen. "Wir werden unseren Zeitplan wohl um vier bis fünf Monate nach hinten korrigieren müssen", erläutert Westphal. Die ersten Häuser können demnach wohl erst im Sommer gebaut werden.

Frauke Zahrte: "Organisatorisch haben wir alles im Griff. Aber auf das Wetter haben wir leider keinen Einfluss."


AmMedembogen

Die Erschließungsarbeiten an der Schleusenstraße ruhen aufgrund des Regenwetters bereits seit mehreren Wochen. Der ursprüngliche Zeitplan für das Baugebiet "Am Medembogen" kann nicht eingehalten werden.


Quelle Bild und Text:

CN Jens-Christian Mangels (CN/NEZ) Gerüchte um Otterndorfer Baugebiet "Am Medembogen."
Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung, [online]

Verfügbar unter: Cuxhavener Nachrichten

[Abgerufen am 11 Jan. 2018]