Die Themen: Reisen, Freilassing, Canon EOS 6D, Haus der Berge, Watzmann Sonnenhof, Zeppelinmuseum Konstanz, Insel Reichenau, Schaffhausen, Rheinfall, Stein am Rhein, Affen, Wien, Schweiz, Bahnfahrt, Glacierexpress, Berninaexpress.

So, nun ist 2014. Es kann nur besser werden. Ich habe 2013 nicht viel im Blog gemacht, weil zu viele negative Dinge vorgefallen sind. Für 2014 habe ich mir vorgenommen, hier mehr zu machen. Dafür sollte es einfach etwas ruhiger ablaufen, sonst wird das auch wieder nix. Neben unserem Umzug nach Freilassing und den in 2013 nicht erwähnten Dingen, ist natürlich aus fotografischer Sicht der Kauf der Canon EOS 6D das Highlight gewesen. Ich hätte nicht gedacht, dass es einen so großen Unterschied zwischen einem Vollformat Sensor und einem MFT Sensor gibt und das, obwohl ich noch keine wirklich hochwertigen Objektive habe.

19.01.2014

Heute im Haus der Berge gewesen. Wenn das nicht mal eine hochwertige Darstellung des Nationalparks ist. Da kann sich manches Infozentrum oder Museum eine bis mehrere Scheiben abschneiden. Lohnt sich.

Watzmann

22.1.2014

Grade das Tamron 150-600 mm bestellt. Ob das Ärger gibt? Na, ich freu mich drauf.:-) Nicht auf den Ärger!

25.1.2014:

Das Teil ist angekommen. Sieht schon ein wenig angeberisch aus. Ich freue mich aber es mal einsetzen zu können.

26.4.-3.5.2014:

"Der Mai wird den bisherigen Regen-Rekord gleich in den ersten Tagen brechen!" Der Satz oben ist zwar nur eine Satire von SWR3 gewesen, aber uns kam es sehr real vor. (Ist das dann Real-Satire?) Wir haben unseren Urlaub am Bodensee verbracht, weil dort die Wahrscheinlichkeit von schlechtem Wetter normalerweise doch eher gering ist. Nur in seltenen Fällen ist es am Bodensee kälter und regnerischer als im Rest der Republik. Aber wenn wir fahren, dann tritt genau dieser Fall ein :-) . Samstags sind wir also aufgebrochen und haben in der Hoffnung auf gutes Wetter ab Irschenberg die Bundesstraße durch das Tölzer Land und das Allgäu genommen. Schön durch blühende Wiesen und Schloss Neuschwanstein vorbei. Kleiner Ausflug zur Wieskirche war auch noch drin. Am frühen Abend kommen wir in Kressbronn in unserem Hotel an. Für einen Cappuccino und einen Kuchen auf der Hotelterrasse reichen die Temperaturen ein letztes Mal für eine Woche.

Da wir Halbpension gebucht haben, gibts das Abendessen ab jetzt jeden Abend im Hotel. Und wir bekommen jedes Mal ein hervorragendes 3-Gänge Menü, leider nicht mehr auf der Terrasse, sondern hinter großen Fenstern mit Blick auf den abendlichen Bodensee. Alles soweit OK, allerdings funktioniert die Jalousie vor dem Fenster nicht, was dann 2 Tage ignoriert wird und erst auf wiederholte Nachfrage bekommen wir ein anderes Zimmer. Mit dem zögerlichen Nachfüllen der Minibar, war das aber das Einzige, was man Negatives über dieses Hotel sagen kann. Toll über dem Bodensee gelegen, und vor allem das Personal überaus freundlich. Und wie gesagt: das Essen hervorragend (auch das Frühstück).

27.4.2014

Was macht man bei Regen? Museum. Im benachbarten Friedrichshafen gibt es natürlich das Zeppelinmuseum. Sehr interessant ist das nachgebaute Kabinensegment der Hindenburg, das einmal klarmacht, wie luxuriös man damals gereist ist und wie eng dann doch die Kabinen waren. Die ersten Eindrücke sind gut, aber gegen Ende fragt man sich, warum es ein technisches Museum ist, wenn dann irgendwelche alten Meister an den Wänden hängen, die mit dem Thema so gar nichts zu tun haben. What shalls.

Den Kaffee haben wir dann im Salon, pardon, in einem Cafe in Langenargen genommen :-) .

28.4.2014

Wieder Regen: Konstanz und die Insel Reichenau. Ursprünglich wollten wir unseren Bodenseeurlaub auf der Insel Reichenau in einem neuerbauten Hotel verbringen. Aber das hatte sich aus verschiedenen Gründen anders ergeben. Und so dachten wir, dass wir uns das Hotel ansehen könnten und dort einen Kaffee trinken. Irgendwie hatten wir da eine Intuition: das Hotel war noch reichlich im Bau. Falls da schon Zimmer fertig waren, dann haben sich die Hotelgäste am Baulärm erfreuen dürfen. Glück gehabt und den Kaffee in Konstanz genossen. Immerhin hat es auf der Reichenau nicht nach Lauchzwiebeln gerochen, wie bei meinem Besuch vor ein paar Jahren. Das hatte einem die Tränen in die Augen getrieben.

29.4.2014

Ups. Was ist das? Es regnent nicht, die Temparaturen sind nicht aus dem Kühlschrank? Dann mal los nach Schaffhausen an den Rheinfall. Da wir natürlich in der Schweiz keine Autobahngebühr zahlen wollten, haben wir uns vom Navi durch abenteuerliche Strecken führen lassen. Was immerhin den Vorteil hat, dass man Straßen fährt, die man ohne Navi nie sehen würde. Das schöne Restaurant mit Blick auf den Wasserfall hat an diesem Nachmittag natürlich zu. Wir hatten mit dem relativ guten Wetter ja auch das Höchstmaß an Urlaubsglück schon überschritten. Wie weit überschritten, war mir dann erst wirklich klar, als ich aus meinem kiloschweren Rucksack die Kamera zückte und feststellte, dass beide Akkus leer sind. Einer davon sogar kaputt. Deshalb ein Foto per Handy: Rheinfall

Rheinfall bei Schaffhausen

Immerhin hatte der Rheinfall so viel Wasser, wie ich es bisher noch nie gesehen habe. Dann weiter zu einem Höhepunkt: Stein am Rhein:

Stein am Rhein

Stein am Rhein Noch etwas Schoki in einem entzückenden Schoki-Laden mit einem entzückenden Schoki-Verkäufer gekauft :-)

Stein am Rhein, Laden

Man beachte den Namen der Ladeninhaberin!

30.4.2014

Na jetzt aber volle Pulle aus dem Himmel. Starkregen und keine Shoppingcenter in der Nähe: ein verlorener Tag.

1.5.2014

Tatsächlich: der 2. schöne Tag (und der Letzte). Wir verbringen ihn auf der Insel Mainau, nachdem wir die Schweizer Seite des Bodensees entlang gefahren sind. Die Insel beeindruckt immer wieder, auch wenn teilweise Gedränge herrscht, wie im Schmetterlingshaus.

alle meine Entchen

Blumenbüsche, die in Form von Enten geschnitten sind

Und noch mal ein Blick vom Hotel, wie es sein könnte: Hotel Sonnenhof am Bodensee Weil der letzte und der Abreise Tag war wieder mal Regen pur. Einen Besuch in Meersburg haben wir wegen Lustlosigkeit und Feuchtigkeit abgebrochen. Und festgestellt, dass es Zuhause keinen Deut besser ist. Das Wetter.

10.5.2014

Konzert von Ten Years After in Laufen. Ich bin mit wenig Erwartungen dorthin gegangen. Kann man von einer Band, die bereits seit fast 50 Jahren besteht guten Rock und Blues erwarten? Erwarten wohl nicht, aber was dann geboten wurde, war absolute Spitzenklasse. Nachdem ich noch nach Erscheinen des Leadgitarristen gedacht habe, was ist denn das für ein Hemd, hat dieser sich als eine wahnsinnig gute Rockröhre entpuppt, die auch auf dem Instrument Alvin Lee in nichts nachstand. Ein sehr gelungener Abend. Als Zugabe, gab es nach einiger Verzögerung (Gitarre hat dem Belastungstest nicht standgehalten) Im going home und ein Rock'n'Roll Medley. Besonders Erwähnenswert: der Bassist. Sah aus wie einer, der jetzt gleich in die Grube springt und hat losgelegt, wie die Feuerwehr mit 2 Solis.

Montag, 21.7.2014

Urlaub. Man glaubt es nicht. Gestern waren es in Freilassing über 33 Grad warm und keine Wolke am Himmel und pünktlich zum Urlaub Regen, Regen, Regen. Kann echt nicht wahr sein. Wenn man das als Event verkaufen wollte, würde es bestimmt nicht funktionieren. Um halb 2 los und um halb sechs in Kressbronn. Reichlich Stau und der viele Regen machen die Fahrt etwas länglich. Aber wieder mal: ein super Zimmer mit Blick auf den verregneten Bodensee und ein grandioses Abendessen. (leider wieder mal nicht auf der Terrasse)

22.7.2014

Auch kein Frühstück auf der Terrasse. Unser Hotel heißt übrigens Sonnenhof. Haha. Heute Nacht sogar Sturm und die Jalousien sind automatisch hochgefahren. Heute morgen regnet es immer noch.

23.07.2014

So heute geht die große Bahnfahrt los. Wir fahren auf die andere Seite des Bodensees. Dort können wir für 5 CHF pro Tag das Auto abstellen. Das ist das letzte Mal, dass wir in der Schweiz etwas als preiswert empfinden. Von St. Margrethen fahren wir mit einer Regionalbahn nach Chur. Das Wetter zeigt sich von einer etwas freundlicheren Seite. In Chur treffen wir auf die anderen Teilnehmer der Tour. Insgesamt 15 Personen. Bei der Weiterfahrt nach St. Moritz zeigt sich schon, wie spektakulär die nächsten Tage werden. Alleine der Landwasser-Viadukt ist schon sehr beeindruckend:

Bei den ganzen Kehren und Tunneln kann einem schon mal die Orientierung verloren gehen:-) Nach ca 2 Stunden erreichen wir St. Moritz und werden ins Hotel gebracht. Da Moritz inzwischen ein Wintersportort ist, ist recht wenig los. Das Hotel aber ist vom Feinsten und der Blick über Stadt und See grandios.schweizerhofstmoritzHier ein kleines Panorama mit dem Rundblick.

Beim Abendessen sitzen wir zu fünft am Tisch. Schnell stellt sich heraus, dass Barbara die einzige ist, die nicht aus Mainz kommt. Der Reiseleiter, ein waschechter Mainzer, eine aus Berlin Zugezogene und ihr Mann ein Mexikaner und meine Wenigkeit, alle aus Mainz. Die Gesprächsthemen sind damit vorgegeben. Der Reiseleiter entpuppt sich dann noch als ehemaliger Chef eines Freundes von mir und ist ein bekannter Musikreiseleiter für Salzburg gewesen.

Aus der Reisebeschreibung: 1.Tag: Anschließend Weiterfahrt von Chur um 15.58h mit der Rhätischen Bahn auf der zum Weltkulturerbe erklärten Albulabahn hinauf nach St. Moritz im Engadin. Transfer zum Hotel. Abendessen und Übernachtung im ****+-Hotel in St.Moritz

Bernina-Express Route

24.7.2014

2.Tag: Frühstück. Gang zum Bahnhof. Ganztägiger Ausflug mit der Berninabahn. Sie reisen in den luxuriösen Salonwagen des Bernina-Pullman-Express. Fahrt von St. Moritz vorbei an Pontresina zur Berninapasshöhe auf 2253m ü.M., dem höchstgelegenen Durchgangsbahnhof Europas. Unterwegs passieren Sie den Morteratschgletscher und den Cambrenagletscher. Faszinierende Talfahrt auf der Alpensüdseite zur Endstation Tirano im italienischen Veltlin auf nur 429m ü.M. Ohne Zahnstange überwindet die Berninabahn auf kürzesteter Distanz über 1.800 Höhenmeter. In Tirano haben Sie Gelegenheit zu einem Stadtbummel. Am Mittag Rückfahrt im Salonwagen nach Le Prese am Puschlaver See zum Mittagsimbiss (Pastabuffet). Anschließend Weiterfahrt im Postbus in den Nachbarort Poschiavo zu einer Führung durch den äußerst sehenswerten Ort. Danach Rückfahrt im Salonwagen über den Berninapass nach St. Moritz im Engadin. Spaziergang zurück zum Hotel. Abendessen und Übernachtung im ****+-Hotel in St. Moritz

Pullmann Wagen: das Highlight. Bequeme Sitze, liebevoll restauriert, Fenster zum Öffnen. Im Gegensatz zum Glacier Express. Dazu später mehr. In Tirano (ITA) fahren wir aus alter Gewohnheit mit dem Bimmelbähnchen durch den Ort. Selten so wenig Sehenswertes gesehen:-). Ich nenne es mal Tourismusförderung.

Pullmanwaggon der Schweizer Bahn Bernina-Express am Lago Bianco und Ospizio Bernina

Der Zug fährt teilweise wie eine Straßenbahn durch die Stadt und in La Prese steigen wir tatsächlich wie an einer Straßenbahnhaltestelle zum Mittagessen aus. Essen und Wein vom Feinsten. Mit einem Bus werden wir weiter zu einem Stadtrundgang in Paschiavo gekarrt. In einem Dorf einen geführten Stadtrundgang von mehr als einer Stunde zu machen, ist auch bei extrem guten Willen kein Vergnügen, und so seilen wir uns in ein Cafe ab. Mit der Zeit drudeln immer mehr Teilnehmer ein, so dass der Stadtrundgang hohe Verluste vermeldet. Am Abend gibt's noch einen Vortrag vom Hoteldirektor, der sich als weniger langweilig entpuppt, als erwartet, insbesondere da es einen guten Wein der Domäne gibt, der das Hotel gehört.

25.7.2014

3.Tag: Frühstück. Gepäcktransfer und Spaziergang zum Bahnhof. Ganztägige Fahrt im Premium-Glacier-Express von St.Moritz über die bautechnisch einmalige Albulastrecke hinunter nach Chur, von dort vorderrheinaufwärts durch die imposante Rheinschlucht nach Disentis und weiter hinauf zum 2033 m hohen Oberalppass. Steile Talfahrt in mehreren Serpentinen nach Andermatt im Kanton Uri. Durch den 15,5 km langen Furkabasistunnel erreicht der Zug am Nachmittag das langgestreckte Rhonetal. Von Brig geht es über Visp wieder steil hinauf nach Zermatt am Fuße des Matterhorns. Das Mittagsmenü wird im Panoramawagen am Platz serviert. Gepäcktransfer zum Hotel. Abendessen und Übernachtung im ****+-Hotel in Zermatt.. Gutes Wetter. Inn, Rhein, Rhone auf wenigen km.

Im Gegensatz zum Pullmannwagen sind die Fenster im Glacier Express nicht zu öffnen und dazu noch nicht entspiegelt. Das stört beim Schauen, aber noch viel mehr beim Fotografieren. Alle Bilder konnte ich wegschmeißen. In Zermatt ein kurzer Rundgang mit Blick aufs Matterhorn. Zum Glück.

Matterhorn von Zermatt aus gesehen

26.7.2014

4.Tag : Frühstück. Tag in Zermatt zur freien Verfügung. Unsere Reiseleitung gibt gerne Tipps zu lohnenden Unternehmungen. Wir empfehlen eine Fahrt mit der Zahnradbahn zum Gornergrat (Sie erhalten 50% Ermäßigung auf den normalen Fahrpreis) und einen Besuch des sehenswerten Matterhorn-Museums im Zentrum von Zermatt. Abendessen und Übernachtung im ****+-Hotel in Zermatt. Kein Matterhorn wg. Regen. Zum Glück am Abend vorher fotografiert:-)

Bier in der Schweiz: Halbe 9,50 chf

27.7.2014

5.Tag: Frühstück. Gepäcktransfer zum Bahnhof. Um 09.15h Treffpunkt am Bahnhof zur Zugabfahrt um 09.39h mit einem Regionalzug hinunter nach Visp - Brig im Rhonetal. Mit einem normalspurigen Intercity geht es durch den Lötschbergbasistunnel nach Spiez und entlang dem Thuner See nach Thun - Bern - Basel (an 13.32h). St. Margarethen 14:40. Nach 5 Stunden im Zug ins Auto nach Mainz. Permanente Gewitter und Starkregen machen das nicht zu einem Vergnügen. Um halb zehn haben wir es dann geschafft. Morgens in Zermatt waren die Temperaturen noch einstellig in Mainz dann 30 Grad.

Zur gesamten Tour hier die Bilder: Bernina und Glacier Express

13.08.2014

Nachtrag zu unserer Bahnfahrt in der Schweiz: Unmittelbar neben einer Alpenschlucht ist in der Schweiz ein Zug mit rund 200 Menschen entgleist. Dabei seien elf Passagiere verletzt worden, teilte die Polizei mit. Zunächst war von fünf Schwer- und zwei Leichtverletzten die Rede. Andere Reisende hätten Schocks erlitten. Obwohl drei Waggons aus den Schienen gerissen wurden, sei - anders als zunächst befürchtet - kein Schienenfahrzeug in die Schlucht gestürzt. Der Zug der Rhätischen Bahn war auf der auch bei Touristen sehr beliebten Strecke nahe Tiefencastel im Kanton Graubünden auf einen Erdrutsch aufgefahren, wie ein Polizeisprecher berichtete. Bis zu 100 Rettungskräfte seien zu der Unglücksstelle geeilt. Die Schweizer Rettungsflugwacht schickte vier Helikopter, auch mehrere Feuerwehren waren im Einsatz. EIN PASSAGIER, DER IM ZWEITEN WAGGON NACH DER LOKOMOTIVE SASS, BERICHTETE, DER ERSTE WAGEN SEI ETWA 10 BIS 20 METER VON DER TRASSE ENTFERNT IN EINEM STEILHANG AN BÄUMEN HÄNGENGEBLIEBEN. KEIN WAGGON SEI IN DIE NEBEN DER STRECKE LIEGENDE SCHINSCHLUCHT HINUNTERGESTÜRZT Ein Ehepaar berichtete, der Erdrutsch habe den Zug zwischen zwei Tunnel getroffen. Die Passagiere seien angewiesen worden, sich in den hinteren Teil des Zuges zu begeben. Anschließend seien die Fahrgäste vom Personal der Rhätischen Bahn durch den hinteren Tunnel geführt und mit Bussen nach Tiefencastel gefahren worden. Das Unglück ereignete sich etwa um 13 Uhr, als der Zug von St. Moritz nach Chur unterwegs war. Die betroffene Bahnstrecke im Oberengadin ist bis auf weiteres unterbrochen. (13.08.2014, 17:17 Uhr | dpa) Wir waren vor genau 3 Wochen auf dieser Strecke von Chur nach St. Moritz unterwegs. Alles Gute den Verletzten.

12.9.2014

Zu Barbaras Geburtstag fahren wir nach Wien. Wir wollen uns das hier ansehen: Affenrefugium Wer einmal die Gelegenheit hat sich das anzusehen sollte es tun. Ein Erlebnis, das man in keinem Zoo oder Zirkus haben kann. Hier gibt es Bilder: Untergebracht waren wir in einem Hotel mit tollen Zimmern, allerdings war es sehr laut, weil das Personal vor den Fenstern stand und rauchte. Schlecht war, dass man die Hotelgäste aufs Frühstück warten ließ, weil externe Gäste ebenfalls zum Frühstück kamen. Unterkunft

10.-13.10.2014

Böhmerwald: Hotel InnsHolz Gutes Hotel, gutes Essen und ausnahmsweise gutes Wetter. Schöne Umgebung und tolle Fahrt ins benachbarte Tschechien. (Krummau) Lohnenswert.

Schloss Krummau in Tschechien

Und ein tolles Geburtstagsgeschenk bekommen. (Davon wird man noch hören und sehen :-)

Und hier ist auch schon das Geschenk: Ausstellung