Otterndorf

Year

2018

Share

Kunst an der Medem

Kunst an der Medem

Hotel "Am Medemufer"

Hotel am Medemufer

Die Medem in Otterndorf

Die Medem in Otterndorf

Die Medem in Otterndorf

Die Medem in Otterndorf

St. Severi-Kirche

Im Herzen von Otterndorfs Altstadt steht die St. Severi-Kirche, größter und farbenfroh ausgestalteter Bauerndom im Land Hadeln. Die Gloger-Orgel dieser Kirche ist die bedeutendste Barock-Orgel der historischen Orgellandschaft zwischen Elbe und Weser

De Utröper

Diese Bronzeplastik von Frijo Müller-Belecke zeigt den Utröper, den Ausrufer, der in früheren Zeiten von den Stadtoberen angestellt wurde, um Neuigkeiten und Entscheidungen der Obrigkeit bekannt zu machen. Außerdem konnten die Otterndorfer Geschäftsleute den Utröper mieten, um ihre neuen Waren anzupreisen. Die Fischer mit frischem Fisch und Krabben, hier auch „Granat“ genannt, oder fahrende Händler: alle ließen gern die Glocke durch die Stadt schallen.

Kranichhaus

Die ältesten Teile (Vorhaus) stammen von 1585; es ist mit seiner barocken Fassade den Ziegelbauten in Hamburg nachempfunden. Der sehr große Speicher (Hinterhaus) kam um das Jahr 1735 dazu. Heute ist dort das „Museum des alten Landes Hadeln“ untergebracht, es zeigt das Leben auf dem Lande, die Wohnkultur bis um 1850. Es werden vor allem Szenarien und Gegenstände des großbäuerlichen und bürgerlichen „Repräsentierlebens“ ausgestellt. Das Kranichhaus gilt als eines der bedeutendsten Baudenkmäler links der Niederelbe, das sein heutiges Aussehen etwa um 1760 erhielt. Die barocke Steinfassade und die prächtigen Stuckdecken ließ Elisabeth Radiek, geb. Jacobsen (1714 bis 1788) bauen. Sie führte nach dem Tod ihres Mannes über 40 Jahre erfolgreich den Gewürz-, Salz-, und Weinhandel im Kranichhaus. Sie gab dem Haus auch den heutigen Namen, als sie den Kranich auf dem Dachfirst aufstellen ließ.

Kranichhaus

Die ältesten Teile (Vorhaus) stammen von 1585; es ist mit seiner barocken Fassade den Ziegelbauten in Hamburg nachempfunden. Der sehr große Speicher (Hinterhaus) kam um das Jahr 1735 dazu. Heute ist dort das „Museum des alten Landes Hadeln“ untergebracht, es zeigt das Leben auf dem Lande, die Wohnkultur bis um 1850. Es werden vor allem Szenarien und Gegenstände des großbäuerlichen und bürgerlichen „Repräsentierlebens“ ausgestellt. Das Kranichhaus gilt als eines der bedeutendsten Baudenkmäler links der Niederelbe, das sein heutiges Aussehen etwa um 1760 erhielt. Die barocke Steinfassade und die prächtigen Stuckdecken ließ Elisabeth Radiek, geb. Jacobsen (1714 bis 1788) bauen. Sie führte nach dem Tod ihres Mannes über 40 Jahre erfolgreich den Gewürz-, Salz-, und Weinhandel im Kranichhaus. Sie gab dem Haus auch den heutigen Namen, als sie den Kranich auf dem Dachfirst aufstellen ließ.

Otterbrunnen

Otterbrunnen – Das Wappentier von Otterndorf

Puppenstube

In der Marktstraße 12 befindet sich eine Puppenausstellung mit etwa 1300 Puppen von 1890 bis heute; es werden neben Puppen auch Puppenstuben und Stofftiere gezeigt.

Marktstraße

Marktstraße

Lateinschule

Dieses Fachwerkhaus wurde um 1614 in der zu dieser Zeit üblichen Rähmbauweise errichtet. Das Haus vergrößert sich nach oben hin in den einzelnen Etagen. Da auf den bebauten Grund und Boden Steuern bezahlt werden mussten, konnte man so die Nutzfläche vergrößern, ohne die Steuerbelastung zu ändern. Die Holzsprossenfenster in den Blockzargen sind zum Teil noch mit altem Glas bestückt. Für die Ausfachung des Fachwerkes wurden Backsteine verschiedener Größe verwendet. Im Dachreiter hing ursprünglich eine Glocke, die aber leider verloren ging.

Diese Schule war für viele Jahre die einzige Möglichkeit für die Landjugend, Hadler Bauern und der Otterndorfer Bürger, die es sich leisten konnten, eine allgemeine Bildung zu erwerben, um dann in den Universitäten zu studieren.

Jugendherberge

Jugendherberge Otternberg

Gasthaus an der Schleuse

Leerstehendes (2014) Gasthaus an der Schleuse

Keen nich will dieken, de mutt wieken

Eine weitere Bronzeplastik von Frijo Müller-Belecke zeigt eine Gruppe beim Deichbau mit Karre und Zugseil. Die Gruppe am Originalschauplatz gibt einen guten Eindruck von der Mühsal des Deichbaus in früheren Zeiten. Aufgestellt wurde die Plastik 1996 als Spende der Wasser- und Bodenverbände. 2010 wurde die Frontfigur knapp über den Stiefeln abgesägt und gestohlen. Im April 2012 wurde mit einem neuen Guss der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt.

Hafen Otterndorf

Der kleine Hafen an der Elbe wird durch die letzte Elbvertiefung zusehends von der Verschlickung bedroht. Seit etwa 1999 verändert sich der Untergrund des Hafens und der Einfahrt. Da der Hafen kaum noch von Fischern genutzt wird, ist die Otterndorfer Seglervereinigung für den Hafen als Sportboothafen zuständig. Eine Ausbaggerung der Zufahrt, um den Stand vor 1999 wiederherzustellen, würde rund 1 Million Euro kosten. Diese Gelder werden allerdings weder vom Land Niedersachsen noch von den Verantwortlichen der Elbvertiefung 1999, dem Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven, oder dem von der Hamburger Wirtschaftsbehörde (entspricht dem Wirtschaftsministerium in Flächenländern) ins Leben gerufenen und 2007 von der Hansestadt auf 10 Millionen Euro aufgestockten sogenannten „Schlickfonds“ getragen.

Schiffwrack in Otterndorf

Schiffwrack in Otterndorf

Bauplatz

Einfahrt ins Baugebiet von der Schleusenstraße aus.

Gasthaus an der Schleuse

Leerstehendes (2014) Gasthaus an der Schleuse

Leuchtturm

Bei Otterndorf bietet der 52 m hohe Leuchtturm den Besuchern einen weiten Ausblick über die Mündung der Elbe. Der rot-weiße Turm trägt einen markanten kegelförmigen, roten Kopf. Das Oberfeuer wurde 1984/85 aus Stahl errichtet.

Bauplatz vom Damm aus gesehen

Bauplatz vom Damm aus gesehen

Leuchtturm

Bei Otterndorf bietet der 52 m hohe Leuchtturm den Besuchern einen weiten Ausblick über die Mündung der Elbe. Der rot-weiße Turm trägt einen markanten kegelförmigen, roten Kopf. Das Oberfeuer wurde 1984/85 aus Stahl errichtet.

Außendeich

Außendeich

Außendeich

Außendeich

Außendeich

Außendeich

Rabenkolonie

Rabenkolonie

Land unter am Bauplatz

Eisstadion "Am Medembogen"

Land unter am Bauplatz

Land unter am Bauplatz

Bauplatz

Bauplatz vom Damm aus gesehen